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Kultur
16.05.2022
16.05.2022 12:01 Uhr

Gruppenausstellung «soil to soil» der Alten Fabrik

In Rapperswil zu sehen: Detail der Installation «Singing with Crystals» des Rechercheprojekts Lithium Alliance.
In Rapperswil zu sehen: Detail der Installation «Singing with Crystals» des Rechercheprojekts Lithium Alliance. Bild: © Lithic Alliance
Zwischen 21. Mai und 3. Juli 2022 zeigt die *Alte Fabrik in Rapperswil eine Gruppenausstellung zum Themenkreis Boden. Kuratorin Irene Grillo bringt darin acht verschiedene künstlerische Positionen zusammen.

Soil to Soil

  • Zeitraum: 21. Mai bis 3. Juli 2022
  • Ort: Ausstellungsraum der Alten Fabrik, Klaus-Gebert-Strasse 5, 8640 Rapperswil
  • Mit Werken von Vanessa Billy, Monica Ursina Jäger, Lithic Alliance, Ella Littwitz, Hunter Longe, Ceylan Oztrük, Reto Pulfer und Pedro Wirz.
  • Eine Ausstellung der Gebert Stiftung für Kultur*, kuratiert von Irene Grillo.
  • Eröffnung: Freitag, 20. Mai 2022, 18 Uhr

Die Gruppenausstellung «soil to soil» in der *Alten Fabrik fokussiert auf den Themenkreis Boden. Der Schwerpunkt liegt auf den verschiedenen Sichtweisen und den Auswirkungen menschlichen Handelns auf dieses komplexe unterirdische Gebilde, das gleichzeitig eine unersetzliche natürliche Ressource und ein wertvoller Lebensraum für unzählige Organismen ist.

In der Ausstellung kommen mit Vanessa Billy, Monica Ursina Jäger, Lithic Alliance, Ella Littwitz, Hunter Longe, Ceylan Öztrük, Reto Pulfer und Pedro Wirz acht künstlerische Positionen zusammen, die sich mit der Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven und mithilfe verschiedener Formate und Materialen auseinandersetzen.

Mineralische und organische Materie im Kreislauf

«soil to soil», der Titel der Ausstellung, heisst wörtlich übersetzt «Boden zu Boden» und deutet auf die Kreisläufe zwischen mineralischer und organischer Materie hin, die über Millionen von Jahren hinweg das Entstehen von dem, was wir heute als Boden bezeichnen, überhaupt ermöglichten.

Bis die ersten Pflanzen und Pilze die trockenen Oberflächen der Erde besiedelten, gab es nämlich keine Erde auf der Erde. Erst das Absterben dieser primitiven Organismen und die anschliessende Schichtung von anorganischer Materie und verrottender organischer Materie schufen die Bedingungen für die Entwicklung eines Ökosystems, aus dem neue Lebewesen wachsen konnten.

Beteiligte KünstlerInnen und ausgestellte Werke

In der Ausstellung zeigt Monica Ursina Jäger (*1974 Thalwil, lebt und arbeitet in Zürich und London) eine Serie von fünf Arbeiten mit dem Titel Sediments and Sentiments (A State of Erosion), 2021. Die Arbeit geht den Schichten nach, die sich über grosse Zeitdimensionen in den Tiefen des Erdbodens ablagern: Sedimente, erodiertes Material, aber auch zivilisatorische Ideen und Mineralisationen. Die Künstlerin interessieren hier nicht nur die obersten 30 cm der Erdkruste, der fruchtbare Humus, sondern auch die tieferen Schichten, die einen tiefgründigen Boden ausmachen. Monica Ursina Jäger, deren Arbeitsweise sich zwischen künstlerischen Praktiken und wissenschaftlicher Forschung bewegt, versucht mit dieser Arbeit ein Bewusstsein für die enormen, dem menschlichen Verstand geradezu unfassbaren Zeitspannen zu schaffen, die in Zusammenhang mit der Formation und dem Leben der Böden stehen. Betrachtet aus der Perspektive seiner eigenen Zeitlichkeit, ist der Boden keine erneuerbare, sondern eine unersetzliche Ressource, die es zu schützen gilt.

Eher das Gegenteil trifft auf den heutigen menschlichen Umgang mit den Böden zu: Während naturbezogene sowie ressourcenschonende Praktiken immer noch einen viel zu kleinen Anteil ausmachen, sind ausbeuterische, verschwenderische und umweltschädliche Handhabungen allgegenwärtig und, zugunsten des kapitalistischen Profits, schwierig aufzuhalten.

Die mehrteilige skulpturale Intervention von Pedro Wirz (*1981 Pindamonhangaba/Brasilien, lebt und arbeitet in Zürich) kann in diesem Zusammenhang sowohl als kühne Kritik an der Selbstverständlichkeit, mit der der Mensch sich an der Erde ungeniert und masslos bedient, als auch als eindeutiger Kommentar zur Klimaerwärmung gelesen werden. Für seine Arbeiten verwendet der Künstler häufig Humus, eine dichte, schwarze und fruchtbare Erde, die aber auch wie eine schmutzige, dunkle Masse wirkt. Während Humus idealisierte Assoziationen von intakter Natur weckt, ist er in seiner käuflichen Form ein industrielles, paradoxerweise fast schon künstliches Produkt, das erst von Unreinheiten gereinigt wird, um anschliessend wieder mit Düngern angereichert zu werden. Industriell hergestellten Humus, vermischt mit Bitumen und Holzleim, hat Wirz zu kleinen kugelförmigen Skulpturen (Heaters, 2019) verarbeitet. Die mit Kabeln versehenen und an den Strom angeschlossenen Erdkugeln sind unprätentiös und doch eindringlich an unterschiedlichen Stellen im Raum anzutreffen. Obwohl die Skulpturen in ihrer Gegenständlichkeit an gewöhnliche elektronische Geräte erinnern, ist es nicht möglich, ihnen eine bestimmte Funktion zuzuordnen. Sie scheinen die imaginäre Vorstellung von bzw. den utopischen Wunsch nach einer wiederaufladbaren Erde zu suggerieren, unterstreichen aber gleichzeitig die reale Notwendigkeit einer baldigen Regeneration unseres Planeten, die nur mittels neuer Interaktionsformen zwischen Mensch und Natur zu erreichen ist.

Die Zusammenhänge zwischen dem Kreislauf natürlicher Ressourcen und dem menschlichen Handeln bilden den Themenbereich, in dem sich Vanessa Billy (*1978 Genf, lebt und arbeitet in Zürich) künstlerisch bewegt. Für die Skulpturen Ourobouros (2020) hat die Künstlerin Abdrücke von gebeugten Rücken zu fragilen Kreisen geformt. Angelehnt an den Archetypus der den eigenen Schwanz verzehrenden Schlange, zeigen sie den Menschen als eine in sich geschlossene Existenz. Die Arbeiten werden zum Symbol einer extremen Form der Selbstüberschätzung, mit der der westliche Mensch eine illusorische Überlegenheit über die Natur beansprucht. Die Wirbelsäulen im gekrümmten Zustand weisen gleichzeitig auf Familienähnlichkeiten zwischen Menschen und anderen Kreaturen hin und vermitteln dadurch ein starkes Gefühl der Verwandtschaft und Zugehörigkeit unterschiedlicher Lebewesen untereinander. Ein Kontrapunkt zur menschlichen Hybris bilden auch die mit Erde verschmutzten Chromosomen (Chromosomes, 2017) an der Wand. Poetisch, bewusst weiblich und hochästhetisch bringen sie die tiefe Verbundenheit der Menschheit mit der Natur zum Ausdruck.

Absichtlich wird in der Ausstellung inhaltlich mit den unterschiedlichen Bedeutungen des englischen Wortes «soil» gespielt, das als Nomen Boden oder Erde und als Verb (to soil) verschmutzen bzw. verunreinigen bedeutet. Dieser Doppeldeutigkeit folgend, könnte man den Ausstellungstitel im übertragenen Sinne auch mit «Erde zu verschmutzen» übersetzen. Das wäre keineswegs eine provokative Aufforderung zu umweltzerstörenden Taten, sondern die nüchterne Beschreibung einer Tatsache, die sowohl den Umgang des modernen Menschen mit der Natur als auch eines der gravierendsten Phänomene in der Evolutionsgeschichte unseres Planeten darstellt. Fachmeinungen aus Geologie und Geodynamik scheuen nicht davor zurück, Sauerstoff – in Hinsicht auf die unzähligen chemischen Reaktionen und die damit verbundenen Veränderungen, die durch die Freisetzung von gasförmigem Sauerstoff aus Wasser durch die ersten Bakterien ausgelöst wurden – als den bedeutendsten Schadstoff in der Geschichte der Erde zu bezeichnen. Diese Auffassung von Umweltverschmutzung bezieht sich zwar auf eine vormenschliche Welt, vermindert aber keineswegs die Tragweite des Begriffs in Bezug auf menschliches Tun und dessen Folgen für die Erde.

An diese Überlegungen knüpft die Arbeit von Hunter Longe (*1985 Oakland/California, lebt und arbeitet in Genf) an. Tief beeindruckt von der Tatsache, dass sich zwei Drittel der Mineralienarten der Erde entwickelt haben, nachdem Bakterien und Pflanzen die Atmosphäre mit Sauerstoff gefüllt hatten, versteht Longe die Kreativität als ursprüngliche Kraft, die alle Materialien durchdringt. Durch die Aneignung von Geschichten, Apparaten und Bildern aus der Geologie und Paläontologie sowie deren Verbindungen mit dem Esoterischen und Folkloristischen kreiert Longe Kunstwerke, die die Unterscheidung zwischen dem Lebendigen und dem Nichtlebendigen aufheben. Sie spielen auf ein zugrunde liegendes Gefühl an, das weit über den menschlichen Horizont und dessen Zeitlichkeit hinausweist. Neben Zeichnungen auf Papier präsentiert Longe in der Ausstellung Objekte, die an Fossilien erinnern. Auf gefundene Steine, die sich zum Teil aus der Zersetzung oder Transformation von lebenden Organismen bildeten, hat Longe zum Beispiel Zeichnungen in der Grösse einer SIM-Karte geklebt. Die Zeichnungen sind auf recyceltem Kunststoff angefertigt und zeigen, wie alte Pflanzen, Algen und Landschaften vor Millionen bis Milliarden von Jahren ausgesehen haben könnten. Diese Arbeiten erinnern daran, dass der aus Erdöl hergestellte Kunststoff aus komprimierten und umgewandelten Körpern ehemals lebender Organismen besteht. Sie werfen Fragen u.a. in Bezug auf die Geschichte der Materialien sowie auf die Bedeutung von Umweltverschmutzung auf und versuchen sie ausserhalb einer rein menschlichen Zeitdimension zu begreifen.

Mit alternativen Formen der Geschichtsschreibung beschäftigt sich auch Ceylan Öztrük (*1984 Ankara/Türkei, lebt und arbeitet in Zürich) in der Arbeit Artefactomy (2021). Künstlich hergestellte archäologische Artefakte, die wie Negativformen von Keilschrifttafeln anmuten, werden in Öztrüks Installation von chirurgischen Lampen beleuchtet. Das Potential an Erkenntnisgewinn durch die Methode der Ausgrabung vereint sich hier mit einem chirurgischen Ansatz. Wie oft in ihrer Arbeit widmet sich Öztrük in diesem Werk der Transformation von kulturellen Konventionen und hinterfragt anerkannte Formen von Wissensproduktion. Die Geschichte – aber auch der Boden, der wertvolle Elemente für die Geschichtsschreibung liefert – wird zu einem zu beobachtenden und zu operierenden Körper. Die Installation regt einerseits zur Infragestellung gängiger Kriterien in Bezug auf diese Begriffe an und lässt anderseits hoffen, dass das Entstehen neuer Wissenskanäle andere Verhältnisse und Handlungsmöglichkeiten begünstigen könnte.

Ein Überdenken der Bedeutung von Fruchtbarkeit in Zusammenhang mit Weiblichkeit und dem Kult um die «Mutter Erde» schlägt die Künstlerin mit der Arbeit Call me Venus (2016) vor. Dass nackte weibliche Figuren aus den Jahren

25000-5000 v. Chr. mit der Fruchtbarkeit der Erde in Verbindung gebracht werden, ohne dass es dafür Hinweise oder Belege gäbe, zeugt für die Künstlerin von der Männlichkeit der Geschichtsschreibung während der letzten Jahrhunderte. Diese frühe Vergöttlichung des weiblichen Körpers als fruchtbar und mütterlich zeigt bis heute Auswirkungen auf die Wahrnehmung des Körpers und der kulturellen Bedeutung der Frau sowie auf die Haltung des Menschen gegenüber der Erde. Von jungpaläolithischen Venus-Statuetten inspiriert, transformiert Öztrük Formen und Farben der meist adipösen und weiblichen historischen Figurine in farbenfrohe Objekte, die – der patriarchalischen Geschichtsschreibung entzogen – zu reinen Lustobjekten werden. Öztrüks Figuren verlangen nach einer erneuten Lektüre der Rolle der Frau in der Gesellschaft, regen im Kontext der Ausstellung aber auch dazu an, unsere Erde als mehr als nur fruchtbare, zur Verfügung stehende Materie zu betrachten.

Neue Formen der Interaktion zwischen Menschen, Umwelt und Mineralien, die das wechselseitige aufeinander Einwirken der unterschiedlichen AkteurInnen gleichermassen berücksichtigen, erprobt das vom Künstler Daniel V. Keller (*1987 Münsterlingen/TG, lebt und arbeitet in Brüssel/Belgien) initiierte Rechercheprojekt Lithic Alliance. Die Installation Singing with Crystals (2021) besteht aus mehreren farbigen und gemusterten Wolldecken, die als eine Art hügelige Landschaft im Raum arrangiert und mit hängenden Steinen, leuchtenden Objekten und einer spezifisch für die Ausstellung komponierten Tonspur ergänzt sind. Die Muster sind grafische Abbildungen des Untergrunds, die mittels seismischer Schockwellen entstanden sind und zum Teil von Lithic Alliance bearbeitet wurden. Schockwellen ermöglichen die Erkundung des Erduntergrunds und die damit verbundene Lokalisierung von Ressourcen und Bodenschätzen, werden aber vom KünstlerInnenkollektiv selbst auch als kommunikative Vergewaltigung des untersuchten Gegenstands verstanden. Daher rührt die Notwendigkeit, die kalten Daten in kuschelige Decken zu verweben, die einerseits einen menschlichen Bezug wiederherstellen und anderseits eine intime Form der Kommunikation mit den abgebildeten Materialen suggerieren.

Ein sakraler, nahezu religiöser Nachhall der liturgischen Formel «Asche zu Asche, Staub zu Staub» – die nichts anderes als «Erde zu Erde» bedeutet und aus einer zusätzlichen Perspektive auf die Zirkularität des Lebens verweist, lässt sich im Titel der Ausstellung verspüren. Ein Echo auf biblische und moderne Erzählungen hallt auch im Werk von Ella Littwitz (*1982 Haifa/Israel, lebt und arbeitet in Jaffa-Tel Aviv/Israel) nach. Für die Ausstellung hat sie eine neue fotografische Arbeit (Edith, 2022) realisiert: zwei menschengrosse, einander gegenüberstehende Abbildungen einer riesigen Salzsäule auf dem Berg Sodom, die das Aussehen einer Figur hat und traditionell als Lots Frau bezeichnet wird. Lots Frau, manchmal auch Edith genannt, ist eine biblische Figur aus der Geschichte von Sodom und Gomorrha. Zur Strafe dafür, dass sie auf die Zerstörung der zwei Städte zurückblickte, wurde sie nach Genesis 19 in eine Salzsäule verwandelt. Da sich die beiden Figuren von Lots Frau in der Ausstellung gegenüberstehen, blickt eines der Bilder «zurück», während das andere «nach vorne» schaut. Die eine Figur blickt auf eine Vergangenheit der Zerstörung, die andere in die Zukunft. Die Arbeit wirft Fragen zu unserer Conditio Humana auf und eröffnet in diesem Kontext neue Interpretationsmöglichkeiten in Bezug auf die Sündhaftigkeit der Menschheit.

Im Mittelpunkt von Littwitzs Arbeit steht das ständige Bestreben des Menschen, souveräne Ideologien zu erschaffen, wozu er Grenzen zieht, die Natur kontrolliert und sogar den Boden bewegt. Mit der territorialen Bedeutung von Boden beschäftigt sich die Künstlerin in der Arbeit The Land of the Unknown South (2017). Die Skulptur stellt ein neues Stück Land dar, das sich aus den Böden der 24 Länder zusammensetzt, die Littwitz 2017 (dem Entstehungsjahr der Arbeit) die Einreise aufgrund ihrer Nationalität verweigerten. Bislang kann Littwitz nur die Erde aus 17 Ländern zeigen. Aus technischen oder rechtlichen Gründen war es der Künstlerin noch nicht möglich, die Erde aus den sieben anderen Ländern zu sammeln.

In der Arbeit Schwebegrab Sachenknoeti (2022) von Reto Pulfer (*1981 Bern, lebt und arbeitet in der Region Uckermark/Brandenburg) lässt sich u.a. die territoriale Bedeutung von Boden aus einer nicht menschlichen, sondern rein pflanzlichen Perspektive betrachten. Reto Pulfer ist bildender Künstler, Performer, Maler, Musiker und Poet. Komplexe Installationen aus Stoffen und Naturmaterialien kennzeichnen seine Formensprache, während er sich inhaltlich mit Themen aus der Botanik und der Geometrie beschäftigt. Seine Werke, auch Zustände genannt, interagieren mit den vorgefundenen Architekturen und deren unmittelbaren Umgebungen. Sie führen BetrachterInnen über verschiedene Narrationen zu stimmungsvollen und poetischen Orten, die zum Verweilen und Nachdenken einladen. In der Ausstellung «soil to soil» präsentiert Pulfer einen weiteren Zustand in Form eines Zeltes. Unterschiedliche Aspekte der Beschaffenheit und Lebendigkeit des Bodens als artenreichem Lebensraum stehen im Vordergrund dieser Arbeit, wobei dem Japanischen Staudenknöterich besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es handelt sich um eine schnellwüchsige Pflanze, die ursprünglich in vulkanischen Regionen in Japan, Korea und China beheimatet ist. Sie wurde im 19. Jahrhundert in Europa eingeführt und steht heutzutage in der Schweiz auf der Schwarzen Liste der invasiven Neophyten. Diese problematische Pflanze wird häufig unabsichtlich mit Erde, Baumaterial, Gartenabfällen usw. verbreitet und ist in vielen privaten Gärten sowie im Wald zu finden. Häuslicher Zäune und nationaler Grenzen ungeachtet, zelebriert diese Pflanzen das verbindende Potenzial der Erde.

Gebert Stiftung für Kultur / Alte Fabrik