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Gesundheit
25.11.2021
25.11.2021 15:26 Uhr

«Impf-Druck und Impf-Aktionen kontraproduktiv»

Impf-Utensilien: eine Spritze und ein Behälter des Corona-Impfstoffs Comirnaty.
Impf-Utensilien: eine Spritze und ein Behälter des Corona-Impfstoffs Comirnaty. Bild: Pixabay
Eine Umfrage des Verbands Freie KMU bei über 1'000 SchweizerInnen zeigt: Die regelmässigen Impf-Empfehlungen der Behörden kommen bei einer 80-Prozent-Mehrheit zunehmend schlecht an.

Die Auswertung einer Meinungsumfrage des Verbands Freie KMU zeigt, dass die täglichen Impf-Aufforderungen des Bundes nicht mehr als Empfehlung, sondern als indirekter Zwang empfunden werden. Das kommt bei über 80 % der Menschen nicht gut an.

Weit über 1'000 Schweizer und Schweizerinnen aus 22 Kantonen, aus allen Schichten und Altersklassen haben sich an der Umfrage beteiligt.

Schwindendes Vertrauen in Regierung und Medien

Besonders auffällig ist auch, dass sich von den heute Geimpften über 70% durch die Regierung genötigt fühlen. Bei den Ungeimpften sind es alle, also 100%. Dies vermittelt, dass die Vorgehensweise von Bund und Kanton sehr kontraproduktiv ist und das Vertrauen in die Regierung zunehmend schwindet.

Weiter belegt die Umfrage auch, dass das Vertrauen in die Medien stark gelitten hat und immer mehr Menschen sich von SRF, Blick, 20Minuten, aber immer mehr auch von regionalen Zeitungen abwenden. Dies könnte sich in Zukunft auswirken, insbesondere, wenn das Stimmvolk an der bevorstehenden Volksabstimmung im Februar 2022 die geplanten Medien-Subventionszahlungen von 3 Milliarden in den kommenden 7 Jahren ablehnt. Auch die Medien brauchen das Volk und die KMU.

Weiter zeigt die Umfrage folgende Ergebnisse:

  • 81% der Befragten geben an, dass die vom Bund und des BAG verordneten Massnahmen zu Konflikten, Auseinandersetzungen oder gar Streit geführt haben in der Familie.
  • 74% der Befragten geben an, dass die vom Bund und des BAG verordneten Massnahmen zu Konflikten, Auseinandersetzungen oder gar Streit geführt haben am Arbeitsplatz.
  • 97% der Befragten geben an, dass die vom Bund/BAG verordneten Massnahmen unverhältnismässig sind und waren.
  • 92% der Befragten geben an, dass sie sich durch die verordneten Massnahmen genötigt fühlen.
  • Nur knapp ein Viertel der Befragten gibt an, persönlich jemanden zu kennen, der an COVID stärker als bei einer früheren Grippe erkrankt ist.
  • 14% der Befragten geben an, dass sie geimpft sind und nur 1% gibt an, sich noch impfen lassen zu wollen.
  • 97.5% der Befragten beurteilen die Berichterstattung durch SRF und die bekannten Medien als unverhältnismässig und gar unrealistisch.
  • 88% der Befragten geben an, dass sie sich inzwischen auch abseits vom Mainstream, im Internet und den sozialen Medien informieren.
  • 98% der Befragten geben an, am 28. November ein Nein zum COVID-Gesetz in die Urne zu legen.

Hoher Nein-Anteil beim Covid-Gesetz?

Die Resultate der Umfrage widerspiegeln das aktuelle Verhalten in der breiten Bevölkerung. Inzwischen finden in der ganzen Schweiz wöchentliche Kundgebungen, Demonstrationen und Versammlungen statt.

Es ist davon auszugehen, dass inzwischen weit über 3 Millionen Schweizer und Schweizerinnen am 28. November 2021 ein klares Nein in die Urne legen und für eine rasche Aufhebung der Massnahmen und Beendigung der Pandemie sind.

Immer deutlicher zeigt sich auch in europäischen, länderspezifischen Statistiken, dass in denjenigen Staaten, in welchen die Massnahmen grösstenteils aufgehoben und das Leben normalisiert wurden, Fallzahlen und überfüllte Spitäler kein Thema mehr sind.

PD, Verband Freie KMU