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Kaltbrunn
15.08.2021
14.08.2021 14:33 Uhr

Ein Eingangstor für die Gemeinde Kaltbrunn

Auf der Gasterstrasse beim Ortseingang erstellt das kantonale Tiefbauamt ein «Eingangstor» resp. eine neue Mittelinsel.
Auf der Gasterstrasse beim Ortseingang erstellt das kantonale Tiefbauamt ein «Eingangstor» resp. eine neue Mittelinsel. Bild: Google Maps
Und schon starten die nächsten Arbeiten in Kaltbrunn: Diesmal nicht mehr im Dorfzentrum wie bisher, sondern auf der Gasterstrasse, wo eine neue Mittelinsel entstehen soll.

Der Staub von den Bauarbeiten im Kaltbrunner Dorfzentrum hat sich kaum gelegt, da starten schon die nächsten Arbeiten – nur ein paar hundert Meter weiter. Auf der Gasterstrasse beim Ortseingang Richtung Schänis erstellt das kantonale Tiefbauamt ein «Eingangstor» resp. eine neue Mittelinsel. 

Optisch eingeengt

Timmo Suter vom kantonalen Tiefbauamt sagt gegenüber der Linth-Zeitung, dass mit der Mittelinsel die Geschwindigkeit minimiert werde. Dies solle mehr Sicherheit für Fussgänger und Radfahrende bringen. Für letztere solle die Insel auch als Querungshilfe dienen, dementsprechend sei die Gestaltung etwas eingeschränkt. Trotzdem werden auf der Mittelinsel zwei Bäume gepflanzt, um so die Fahrbahn optisch einzuengen, erklärt Suter.

Verbesserungen für mehr Sicherheit

Mit den Bauarbeiten werden gleich mehrere Punkte erneuert. Die Fuss- und Radwegführung auf dem Schulweg werden massiv verbessert, so sind unter anderem neue Radstreifen an der Gasterstrasse geplant. Auch die Strassenbeleuchtung und Wasser- sowie Stromleitungen werden modernisiert, schreibt die Linth-Zeitung.

Mit Verzögerungen zu rechnen

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November 2021. Das Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmenden, die Baustelle wenn möglich zu umfahren. Während der Arbeiten wird der Verkehr auf der Gasterstrasse nämlich einspurig durch die Baustelle geführt, mit Ampeln und Verkehrskadetten im Einsatz, was vor allem während der Hauptverkehrszeiten zu Verzögerungen führen kann.

Kosten: Eine Million Franken

Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf knapp eine Million Franken. Die Gemeinde muss sich mit einen Anteil von rund 120 000 Franken beteiligen, den Rest zahlt der Kanton.

Linth24