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Rapperswil-Jona
09.01.2026

Auch Rapperswil stand still

Schweigeminute für die Opfer von Crans-Montana.
Schweigeminute für die Opfer von Crans-Montana. Bild: Markus Arnitz, Linth24
Punkt 14 Uhr hielt die ganze Schweiz im Gedenken an die 40 Todesopfer und die über 100 Schwerverletzten der Brandkatastrophe in Crans-Montana für eine Minute inne.

Auch auf dem Rapperswiler Hauptplatz trafen sich Menschen, um mit ihrer Präsenz Achtung vor den Opfern zu bezeugen. Sie bewiesen damit Solidarität mit deren Familien und Freunden.

Gemeinsames Innehalten

Der Brand in Crans-Montana hat tiefe Spuren hinterlassen. Menschen haben ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Liebsten verloren. Die Schweigeminute ist mehr als ein Ritual: Sie verbindet Trauer mit Solidarität. In der Stille wird sichtbar, was trägt – Anteilnahme, Dank an die Einsatzkräfte und die leise Hoffnung, dass Gemeinschaft auch in schweren Stunden Halt gibt – und die Opfer in unserer schnelllebigen Zeit in unseren Gedanken bleiben.

Solidarität mit den Opferfamilien. Bild: Markus Arnitz, Linth24
Mit ihrer Präsenz zeigen sie Achtung vor den Verstorbenen und Schwerverletzten. Bild: Markus Arnitz, Linth24
Zäme Still: in diesen Tagen zählt das mehr als anderes. Bild: Markus Arnitz, Linth24
Punkt 14 Uhr gedachte die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Bild: Markus Arnitz, Linth24
Markus Arnitz, Linth24
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