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Leserbrief
Rapperswil-Jona
31.10.2020
31.10.2020 08:14 Uhr

«Der Stadtrat und seine soziale Ader»

Auf dem Ex-Vinora-Areal plant die Stadt Rapperswil-Jona preisgünstigen Wohnraum.
Ein Linth24-Leser ist andrer Meinung als die Stadt Rapperswil-Jona und schreibt zum Vinora-Areal: Tatsächlich ist die Wohnqualität an dieser schattigen, lärmigen und stinkigen Lage unzumutbar.

Mit grossen Lettern steht in der Linthzeitung vom Freitag, den 30. Oktober: «Wohnen auf dem Vinora-Areal».

Mit der Wohnbaugenossenschaft hat sie offenbar eine willige und geeignete Partnerin gefunden. Wir Stimmbürger/Innen haben dann das letzte Wort. Es lohnt sich deshalb das Areal zu besichtigen. Die gute Lage werden die Wohnungen in den oberen Stockwerken haben, welche im östlichen Teil des riesigen Areals erstellt werden, sofern man von gut sprechen kann – heisst die Gegend dort «im Loch», was auch zutrifft. 

Empörend ist, dass sich die Stadt sozial inszeniert. Tatsächlich ist die Wohnqualität an dieser schattigen, lärmigen und stinkigen Lage an der Holzwiesstrasse miserabel und unzumutbar, allenfalls für Gewerbe geeignet. Warum also nicht im östlichen Teil preisgünstige Wohnungen für Familien mit Kindern erstellen, welche intakte Natur und gefahrlose Umgebung haben. Wir Stimmbürger/ Innen haben es in der Hand. Und die Parteien. Zum Beispiel mit dem Slogan „ Für alle statt für wenige“ und jene mit dem C im Namen und auch für jene Partei mit der grünen Farbe sind in der Pflicht. 

Im Stadtrat sind sie alle vertreten. Offenbar zählt einmehr nur das Geld!

 

 

Beat Schuler, Jona