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02.07.2022

Schmerkner Erfolge am Eidg. Pontonierwettfahren

Das Wettfahren fand auf dem anspruchsvollen Wasser der Aare statt.
Das Wettfahren fand auf dem anspruchsvollen Wasser der Aare statt. Bild: Pontoniere Schmerikon
Für die Pontoniere Schmerikon stand am vergangenen Wochenende das Highlight des Jahres an: die Teilnahme am 41. Eidgenössischen Pontonierwettfahren in Aarburg. Dort gab es für sie viel Grund zum Jubeln.

Der Höhepunkt des Jahres, das mit Spannung ersehnte Eidgenössische Wettfahren der Pontoniere, ist bereits wieder Geschichte. Ein Podestplatz im Sektionswettfahren, im Bootsfährenbau, bei den Jungpontonieren, sowie etliche Kränze erfreuten die Gemüter der Schmerkner «Seebuebe» und somit dürfen diese mit grossem Erfolg auf das vergangene Wochenende zurückblicken.

Anspruchsvoller Parcours auf der Aare

Zu früher Stunde versammelten sich die Fahrerpaare der Schmerkner Pontoniere am vergangenen Freitag im Seedorf und bereiteten sich zur Abfahrt mit dem Car in Richtung Aarburg vor. Der Fahrchef Clemens Müller Junior erklärte allen Wettkämpfern den Ablauf der nächsten drei Tage und schwor zugleich die Truppe auf die erhofften Erfolge ein.

Bereits einige Stunden später befand sich die erste Gruppe des Sektionsteams auf dem anspruchsvollen Wasser der Aare, gefolgt von der zweiten Gruppe einige Stunden später. Auf einem fordernden Parcours bestritten die Schmerkner am nächsten Tag das Einzelwettfahren sowie den Bootsfährenbau und das Schwimmen.

  • Impression vom Wettfahren. Bild: Pontoniere Schmerikon
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  • Mit ihren Leistungen holten die Schmerkner mehrere Podestplätze und etliche Kränze. Bild: Pontoniere Schmerikon
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Viel Grund zum Jubeln

Das Wochenende gipfelte schlussendlich am Sonntagnachmittag mit der Rangverkündigung aller bestrittenen Wettkämpfe.

Die Schmerkner haben auch an diesem Eidgenössischen Wettfahren viel Grund zum Jubeln und kehren im Sektionswettfahren sowie dem Bootsfährenbau mit dem grandiosen dritten Rang ins Seedorf zurück. Schliesslich gab es auch im Einzelwettfahren grosse Erfolge, wobei insgesamt neun Kränze und eine Medaille erreicht wurden. Zusätzlich bekamen sie den Wanderpreis für die besten Jungfahrer der zweiten und dritten Kategorie. Diesen dürfen sie bis zum nächsten Eidgenössischen, welches bei ihnen auf der Linth stattfinden wird, behalten.

In der zweiten Kategorie konnten sich Felix Kuster und Maurin Grob den hervorragenden vierten Platz erkämpfen und auch an diesem Eidgenössischen stehen in der zweiten Kategorie wieder Manuel Helbling und Yanis Grob auf dem zweiten Podestplatz, gefolgt von Philipp Kuster und Jonas Wälti mit dem starken sechsten Kranzrang. In der Veteranenkategorie D (ab 42 Jahren) platzierten sich Christian Kuster und August Kuster mit einer souveränen Leistung auf dem 13. Kranzrang. In einer weiteren Spezialdisziplin, neben dem Bootsfährenbau, konnte sich Mitglied Marcel Oertig im Schwimmen messen und das 42. Kranzabzeichen in der Kategorie C (ab 21. Altersjahr) ergattern.

In der grössten Kategorie konnten sich reihenweise Schmerkner einen Kranz erkämpfen: Clemens Müller jun. und Manuel Rohner auf dem 18. Rang, Marcel Oertig und Marius Baumer auf dem 22. Rang, Ramon Wespe und Benjamin Wespe auf dem 30. Rang, Daniel Wespe und Remo Wespe auf dem 40. Rang, Bruno Kuster und Thomas Stucki auf dem 48. Rang sowie Daniel Koller und Stefan Fritsch auf dem 55. Rang.

Herzlicher Empfang im Seedorf

Nach der Rangverkündigung ging es mit dem Car zurück nach Schmerikon, wo sie durch ein Empfangskomitee aus Freunden und Verwandten begrüsst wurden. Der Schützenverein wie auch der Turn-, sowie Gymnastikverein waren ebenfalls mit ihren Vereinsbannern vor Ort.

Das 42. Eidgenössische Pontonierwettfahren wird Ende Juni 2025 in heimischen Gewässern bei der Grynau und erstmals im Kanton St.Gallen stattfinden.

Thomas Stucki und Bruno Kuster, Pontoniere Schmerikon