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Schänis
24.03.2021

SVP Schänis fordert Steuersenkung

Die Jahresrechnung 2020 wird vom Vorstand der SVP Schänis für gut geheissen und somit genehmigt. Bild: Linth24
Der Vorstand der SVP Schänis empfiehlt die Ablehnung des Budgets 2021 und fordert eine Steuersenkung. Des Weiteren wird der Ausbau des Schulhauses «Chastli» nicht unterstützt.

Beim Budget der politischen Gemeinde ist vor allem die Höhe des Betrages von CHF 330‘000.- für die nicht dringliche Erneuerung der sanitären Anlagen und der Haustechnik des Gemeindehauses störend. Der SVP Vorstand hätte sich eine langfristige, mit der Bevölkerung abgestimmte Strategie für die Zukunft des Gemeindehauses – und kein Flickwerk – gewünscht. Insbesondere da die Schänner Bevölkerung bereits im letzten Jahr eine Sanierung ablehnte.

Normale Steuerzahler entlasten

In dieser schwierigen Zeit von COVID-19 ist man der Meinung, dass man die normalen Steuerzahler entlasten soll damit diese das ersparte Geld ausgeben können. Das Geld bleibt im Wirtschaftskreislauf und bewirkt vor Ort eine Stärkung der Wirtschaft und Kultur in einer schwierigen Zeit. Eine Senkung des Steuersatzes von 125 % auf 123 % wäre angemessen und für den Finanzhaushalt vertretbar.

SVP Schänis stimmt Erweiterungsbau Chastli nicht zu

Der Vorstand der SVP Schänis ist nicht gegen die Erweiterung und den Ausbau von Bildungsstätten. Jedoch ist für den Ortspartei-Vorstand ganz klar, dass der Ortsteil Rufi weiterhin Anspruch auf ein betriebenes Schulhaus hat. Mit dem Erweiterungsbau des Schulhauses Chastli besiegelt man die Auflösung des Schulhauses sowie des Kindergartens in Rufi. Die SVP Schänis kann diese Auflösung nicht unterstützen und stimmt somit dem Erweiterungsbau Chastli nicht zu.

Die Jahresrechnung 2020 wird vom Vorstand der SVP Schänis für gut geheissen und somit genehmigt.

SVP Schänis