Super-League-Leader Thun zeigte von Beginn weg, weshalb er als Favorit in die Partie ging. Mit einem aggressiven Auftritt und hoher Effizienz erzielten die Berner alle vier Treffer innerhalb der ersten 22 Minuten. Rapperswil-Jona fand kaum Entlastung und hatte Mühe, ins Spiel zu kommen.
Stabilisierung nach der Pause
In der zweiten Halbzeit präsentierte sich der FCRJ deutlich stabiler. Die Defensive stand kompakter, das Team verteidigte engagiert und liess trotz Thuner Dominanz keinen weiteren Gegentreffer mehr zu.
Wertvoller Test
Auch wenn das Resultat klar ausfiel, lieferte die Partie wichtige Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung. Der Fokus liegt nun auf Struktur, Mut und Entwicklung in den kommenden Wochen.