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Leserbrief
Kanton
22.09.2020
21.09.2020 22:52 Uhr

«Mainstream-Medien berichten einfältig und kritiklos»

Seit dem Lockdown höre und lese man keine kritischen Stimmen in den Mainstream-Medien, so ein Linth24-Leser.
«Die heutigen Medien sind zu reinen Hofberichterstattern der Staatsregierung geworden», kritisiert ein Linth24-Leser die Mainstream-Medien.

«Wie wir es aus China oder anderen totalitären Diktaturen her kennen. Keine kritische Hinterfragung wegen all der übertriebenen Corona-Massnahmen, die die Politik und die Wissenschaft veranlasst haben.

Seit die Regierung den Lockdown – die Schliessung der Schulen, der Läden, der Restaurants, etc. – beschlossen haben, hört und liest man keine kritischen Stimmen in den Mainstream-Medien.

Verschwörungstheoretiker oder Neonazi

Wer anderer Meinung ist, wird von den Medien gleich unisono als Verschwörungstheoretiker oder als Neonazi abgestempelt. Eine bewusste Ausgrenzung von anders denkenden Menschen, wie wir es nur noch aus der dunklen Vergangenheit her kennen. Es ist bequemer und einfacher für die Journalisten, die Vorgaben der Regierung 1 zu 1 zu übernehmen, als wirklich nachzuforschen und konkret kritisch zu hinterfragen.

In unserer Gesellschaft haben nur noch sehr wenige den Mut sich zu exponieren, die Politiker und die Journalisten schon gar nicht. Die Politiker wollen vor allem wieder gewählt werden und die Journalisten wollen in ihren Redaktionen nicht auffallen und kritische Fragen stellen.

Alle immer schön dem gegebenen bequemen System anpassen, wie damals in den 30-er Jahren.»

Konrad Rüegg aus Ebnat-Kappel