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Kanton
02.08.2020
02.08.2020 20:52 Uhr

Beim Baden vom Fisch gebissen

Symbolbild
Eine St.Gallerin wurde beim Baden in den Fuss gebissen. Sie hatte starke Schmerzen und musste ins Spital. Es wird nun vermutet, dass es ein Hecht war.

Wie 20 Minuten berichtete, wollte eine 32-jährige Frau letzte Woche zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn zu den Drei Weieren in St. Gallen. Dort wollte sich die Frau am Nachmittag im Mannenweiher abkühlen. Doch mit dem was dann passierte hat sie nicht gerechnet. Plötzlich spürte sie etwas an ihrem Fuss. «Dann ging ich aus dem Wasser und bemerkte, dass ich blute», so die 32-Jährige aus der Stadt St. Gallen gegenüber 20 Minuten. Sofort seien Leute zu ihr gekommen und hätten ihr geholfen.

Sofort an einen Fischbiss gedacht

Sie sei sofort davon ausgegangen, dass sie von einem Fisch gebissen wurde. Sie habe sich auch mit einem Bademeister unterhalten. Dieser sei erstaunt gewesen und habe gesagt, ein ähnlicher Vorfall sei ihm bisher nicht bekannt. «Ich selbst war aber weiterhin überzeugt, dass der Biss von einem Fisch sein muss», so die Frau.

Die Wunde musste im Spital verarztet werden. Bild: 20 Minuten

Aufgrund der starken Schmerzen entschied sich die Frau, ins Spital zu gehen. Dort seien die Wunden am Fuss untersucht worden, wobei nicht klar wurde, was für ein Fisch die Verletzung zuführte. «Zu Hause habe ich andere Bilder von Personen angeschaut, die von einem Fisch gebissen wurden. So wurde mir klar, es muss sich um einen Hecht handeln», erzählte die St. Gallerin am Tag danach.

Ob der Fisch bei trüben Verhältnissen den Fuss mit einem Fisch verwechselte, ist eine der Theorien. Die gute Kunde: Es kommt sehr selten vor, nur alle paar Jahre.

Linth24