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Leserbrief
Rapperswil-Jona
28.09.2022
28.09.2022 20:45 Uhr

Stadtrat Rapperswil-Jona: «Die Spreu vom Weizen trennen»

Bild: Linth24
Beat Schuler aus Jona findet, der gesamte Stadtrat von Rapperswil-Jona sollte im Hinblick auf das kommende Stadtparlament, vor den Wahlen zurücktreten.

Vor sieben Jahren wurden engagierte und besorgte Bürgerinnen und Bürger für den Antrag zu einem Stadtparlament als weltfremde Weltverbesserer bezeichnet. An der Bürgerversammlung wurde ein ausgereifter und vom Kanton geprüfter Antrag für eine neue Gemeindeordnung von einem überparteilichen Komitee abgelehnt. Und nun, nur sieben Jahre später, 2022 sind alle Parteien und sogar der Stadtrat dafür, aus Überzeugung oder contra coeur, bleibe dahingestellt.

5 Artikel von Linth24

Wer Ursachen für diese politische Wende sucht, findet sie in den 5 Artikeln von Bruno Hug auf Linth24, in denen die Fehlleistungen und Pannen des Stadtrates aufgezeigt werden. Dies müsste für die Regierenden, aber auch für die Regierten Konsequenzen haben.

Die nächsten Wahlen 2024

Die nächsten Wahlen 2024 mit der Einführung eines Stadtparlamentes bieten die Chance für Rapperswil-Jona, endlich eine Legislative (Stadtparlament) einzuführen und eine Gesamterneuerung der Executive (Stadtrat) zu realisieren.
Neu sollen es 5 vollamtliche Mitglieder sein, welche auch Verantwortung für Ihr Departement tragen.

Deshalb soll der amtierende Stadtrat in Anbetracht seines mangelhaften Leistungsausweises vor den Wahlen zurücktreten.

Welch einmalige Gelegenheit für die Stimmberechtigten die Spreu vom Weizen zu trennen!

 

Beat Schuler, Jona