Leserbrief
Leserbriefe
05.05.2019

NEUER LESERBRIEF ZUM ZWEITEN STÄNDERATS-WAHLGANG

Am 19. Mai wird im Kanton St.Gallen im zweiten Wahlgang die Ständerats-Nachfolge von Bundesrätin Karin Keller-Sutter bestimmt. Im ersten Wahlgang schwang CVP-Kandidat Beni Würth oben aus. Nun rollt der Wahlkampf erneut an. Dazu ein neuer Leserbrief.

Leserbrief von Ludwig Brühwiler, Rapperswil-Jona (5.5.2019)

Mutige Entscheidung für den Kanton St. Gallen

Die Frauen haben es selber in der Hand, die massive Untervertretung im Ständerat zu ändern. In diesem Rat sitzen zurzeit 39 Männer und lediglich 6 Frauen. Die stimmberechtigten Frauen können dies am 19.Mai ändern. Frauen wählen Frauen. Mit Susanne Vinzenz-Stauffacher stellt sich eine Frau zur Wahl, die mutige Entscheidungen fällt und neue Wege begeht. Das hat sie schon in jungen Jahren unter Beweis gestellt. Mit gerade einmal 25 Jahren machte sie sich als Rechtsanwältin selbständig und gründete ihre eigene Kanzlei. Auch ihre Kandidatur für den Ständerat zeugt davon: Susanne Vinzenz-Stauffacher geht mit dem guten Beispiel voran und stellt sich schwierigen Aufgaben mit Zuversicht und beeindruckendem Einsatz. So ist sie in diesem harten Wahlkampf von einer belächelten Nebenkandidatin zur Mitfavoritin im Rennen um den Ständeratssitz aufgestiegen. St. Gallen und die Schweiz brauchen solche mutigen Persönlichkeiten. Deshalb wähle ich am 19. Mai 2019 Susanne Vinzenz-Stauffacher in den Ständerat.

Leserbrief von René und Michael Helbling, Uznach (2.5.2019)

Ihre Wahl für den Ständerat – eine profilierte, liberale Persönlichkeit

Mit Susanne Vincenz-Stauffacher stellt sich am 19. Mai 2019 eine fach-sowie sozialkompetente Persönlichkeit zur Ersatzwahl für den vakanten Ständeratssitz der in den Bundesrat gewählten Karin Keller-Sutter. Als selbstständige Rechtsanwältin sowie als 52-jährige Mutter zweier Kinder bringt sie Berufs- und Lebenserfahrung mit, welche in der kleinen Kammer gefragt sind. Seit 1995 wird der Kanton St. Gallen durch liberale Frauen im Stöckli vertreten, dies soll auch weiterhin so bleiben. Mit ihrem politischen Rucksack als Kantonsrätin und ihrem liberal-bürgerlichen Kompass stellt sie in mehrerlei Hinsicht eine ideale Ergänzung zum SP-Mann Paul Rechsteiner dar. Nicht nur in öffentlichen Behördenämtern wie dem Kantonsrat engagiert sich die Kandidatin, sondern wirkte auch im Hintergrund in Parteiämtern wie als Vize-Präsidentin der FDP des Kantons St. Gallen und als Ortsparteipräsidentin der FDP Gaiserwald. Ehrenamtliche Vereins- und Verbandsarbeit liegen ihr am Herzen. Besonders hervorzuheben sind ihre Engagements in gemeinnütziger Sache sei es als Ombudsfrau Alter und Behinderung Kanton St.Gallen (seit 2018 auch für die Kantone AR und AI); seit 2016 als Präsidentin der Stiftung Opferhilfe SG - AR – AI; Präsidentin des Sonderschulheims Langhalde, Abtwil 1998 – 2004; Präsidentin des Spitexvereins Gaiserwald 2005 – 2014; Präsidentin der Frauenzentrale des Kantons St.Gallen seit 2015; Vizepräsidentin des Vereins Hölzli (Unterstützung junger Menschen in anspruchsvollen Lebensumständen bei der sozialen, schulischen und beruflichen Wiedereingliederung). Ihr Wahlkampf muss als äusserst intensiv und engagiert sowie beispielhaft bezeichnet werden. Die Omnipräsenz an Podien, Stand- und Bahnhofaktion wie auch an Stammtischen in allen Regionen des weitläufigen Kantons zeigt ihren starken Willen, die kreative Schaffenskraft und den unbändigen Tatendrang Politisches zu bewegen, auf. Die kompetente und erfahrene Kandidatin – eine bodenständige Frau der Tat, welche anpackt und den Gemeinsinn nicht nur vor Wahlen predigt, sondern auch seit Jahrzehnten praktiziert, hat unsere Stimme am 19. Mai mehr als verdient.

Leserbrief von Yvonne Suter, Kantonsrätin CVP, Rapperswil-Jona (2.5.2019)

Dä Beni Würth – ein Ausnahmepolitiker

Ich bin natürlich froh, dass Beni Würth in der CVP ist. Dass ich Ihnen Beni Würth zur Wahl in den Ständerat empfehle, hat aber nichts mit der Partei zu tun. Er ist schlicht derjenige Kandidat, der den Kanton St.Gallen in Bern am besten und wirkungsvollsten vertritt. Er denkt langfristig, kennt die Dossiers und hat die Fähigkeit, auch für die ganz komplizierten «Kisten» in der Politik Lösungen zu finden. Dies hat er auf Gemeindeebene als Stadtpräsident von Rapperswil-Jona, auf Kantonsebene als Regierungsrat und auf eidgenössischer Ebene als Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen immer wieder bewiesen. Bei all dem hat Beni Würth nie die Bodenhaftung verloren, er ist stets ein Politiker zum «Anfassen» geblieben. Sein grandioses Wahlresultat in Rapperswil-Jona zeigt, wie beliebt er bei jenen ist, die ihn am besten kennen. Wählen wir deshalb Beni Würth am 19. Mai mit Überzeugung in den Ständerat.

Leserbrief von Yvonne Müller-Rainoni, Rapperswil (29.4.2019)

Frauen und Männer wählen Frauen

Am 19. Mai haben wir im Kanton St.Gallen die Wahl den freigewordenen Sitz im Ständerat wieder mit einer Frau oder einem zweiten Mann zu besetzen. Einerseits sind wir in den letzten Jahren mit einem gemischten Team sehr gut gefahren. Andererseits darf der kleine Frauenanteil im Ständerat nicht noch weiter sinken. Aktuell sind es sechs Frauen. Nach den Wahlen im Herbst könnten es wegen fünf Rücktritten bedeutend weniger sein. Mit der Juristin und Kantonsrätin Susanne Vincenz-Stauffacher stellt sich eine kompetente Fachfrau mit jahrelanger Erfahrung, auch aus vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten zur Wahl. Neben dem FDP-Komitee hat sich vor Kurzem ein überparteiliches Komitee unter dem Dach der Frauenzentrale zusammengeschlossen. An die 300 Frauen jeden Alters haben sich bereits in diesem Komitee eingetragen und unterstützen die ehemalige Präsidentin der Frauenzentrale (2005 bis 2013). Sie alle bringen zum Ausdruck, dass unsere beiden Ständeratssitze analog der Bevölkerung weiter mit einer Frau und einem Mann besetzt werden sollen. Wir haben die Wahl. Ich gebe am 19. Mai der kompetenten, gut ausgebildeten, vernetzt denkenden, unabhängigen Susanne Vincenz-Stauffacher meine Stimme.

Leserbrief Herbert Oberholzer, Rapperswil (23.4.2019)

Worauf warten wir?

Ich kenne Beni Würth, seit er von St. Gallen ins „gelobte Land“ am Oberen Zürichsee kam. Wir haben oft die Klingen gekreuzt. Er ist ein guter eloquenter Debattierer, hartnäckig, respektvoll, hochanständig, kein Besserwisser, obwohl er sehr intelligent ist oder gerade deswegen. Er kann auch mal sagen: „Ja, Du hast recht“. Das können wenige Politiker.

Beni Würth, in Mörschwil aufgewachsen, jetzt in Rapperswil wohnhaft, als Regierungsrat in vielen Bezirken des Kantons herumgekommen, kennt den kantonalen „Flickenteppich“ wahrscheinlich wie kein Zweiter und kann als Ständerat nicht nur die Pfalz in Bern vertreten, sondern auch die Randregionen vom Rheintal über das Sarganserland, Linthgebiet, Toggenburg, Fürstenland bis zum Bodensee. Das ist einmalig! Worauf warten wir! Beni Würth in den Ständerat.

Leserbrief von Felix Schnyder, Uznach (23.4.2019)

Beni Würth – einer, der den ganzen Kanton St.Gallen und nicht nur eine Partei vertritt

Ich kenne Beni Würth sowohl als Stadtpräsident von Rapperswil-Jona wie auch als Privatperson. Dabei lernte ich ihn als lösungsorientierten, respektvollen und unkomplizierten Menschen kennen. Durch seine integrierende Kraft und Erfahrung hat er es auch immer weit über die Parteigrenzen hinweg geschafft, Projekte zielgerichtet zum Ende zu bringen. Dabei hilft ihm auch sein volksnaher Umgang mit allen Beteiligten. Durch sein sehr grosses Fachwissen aufgrund seines Werdeganges bringt sowie der Tatsache, dass er alle Regionen des Kantons bestens kennt, bringt er somit in allen Belangen die besten Voraussetzungen für das Amt eines Ständerates mit. Für unseren Kanton – und nicht in erster Linie Interessenvertretung einer Partei. Darum kann ich den St.Gallerinnen und St.Gallern Beni Würth mit bestem Gewissen und sehr gerne zur Wahl empfehlen.

Geschätzte Stimmbürger-/ innen, es erstaunt doch schon, dass der CVP Kandidat Benedikt Würth das beste Ergebnis an der Ständeratswahl erzielt  hat. Er ist doch bekanntlich an vorderster Front  dabei unsere Regionalspitäler Wattwil, Flawil, Altstätten und Walenstadt zu schliessen. Hat man das schon vergessen? Und jetzt hat die CVP Toggenburg den Braten gerochen und bekannt gegeben, dass es nun eine Lösung für zumindest das Spital Wattwil gebe. Jetzt vor den Wahlen schnell ein Umschwung. Sobald aber Benedikt Würth gewählt würde, sind wir überzeugt,  dass er von diesen Versprechen nichts mehr weiss.

Wir im Linthgebiet haben es gut mit unserem Spital Uznach. Was wäre wohl mit seiner Meinung wenn es «unser» Spital betreffen würde? Wäre es nicht begrüssenswert, wieder einmal einen bodenständigen und vor allem jungen Ständerat zu wählen?

Mit Mike Egger unterstützen sie genau das. Momentan gibt es im Ständerat überwiegend Juristen und Akademiker im Durchschnittsalter von 55. Als gelernter Fleischfachmann mit Weiterbildung zum Betriebswirtschafter HF und Executive Master FH wäre wieder einmal einer aus dem Volk dabei der uns Bürger sachlich und kompetent  vertritt und sich auch traut, unsere und seine  Meinung zu sagen. Er setzt sich ein für:

  • eine Ablehnung des Rahmenvertrag mit der EU, da dieser unsere direkte Demokratie und Eigenständigkeit gefährdet
  • den Erhalt unserer Regionalspitäler
  • eine Schweiz, die unabhängig aber mit allen freundschaftlich verbunden ist
  • eine nachhaltige Finanzpolitik – damit auch die Jungen eine Perspektive haben
  • eine strikte Migrations- und Asylpolitik
Darum für den Kanton St.Gallen Mike Egger in den  Ständerat.
Leserbrief von Daniela Fäh, Sheila Brunner, Ernst Frischknecht , Roland Rutz,  Kaltbrunn(15. April 2019)