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Rapperswil-Jona
25.11.2021

Wintersportlager finden voraussichtlich statt

Aktuell geht Schulpräsident Luca Eberle davon aus, dass die Wintersportwochen stattfinden können.
Aktuell geht Schulpräsident Luca Eberle davon aus, dass die Wintersportwochen stattfinden können. Bild: Linth24
2021 konnte die Schule Rapperswil-Jona die beliebten Wintersportwochen nicht durchführen. Im Januar 2022 können sie nun stattfinden – man geht zumindest davon aus.

Die beliebten Wintersportwochen, in welchen die Rapperswiler Schülerinnen und Schuler sich für das Wintersportlager nach Grindelwald, Scuol etc. aufmachen, fielen im Januar 2021 leider Corona zum Opfer. Für eine Durchführung nächstes Jahr zeigt sich Schulpräsident Luca Eberle gegenüber Linth24 jedoch optimistisch: «Bis jetzt gehen wir davon aus, dass die Wintersportwochen im kommenden Winter durchgeführt werden können.»

Für Januar 2022 sind die Wintersportlager der Schule Rapperswil-Jona in den gleichen Wochen wie üblich geplant: Das beginnt in der Woche 3 und endet dann im März, denn die Klassen gehen gestaffelt in die Lager.

Schutzkonzepte der Skigebiete und Lagerhäuser

Doch natürlich wird es ein paar Einschränkungen geben, die es in vergangenen Jahren nicht gebraucht hatte: «Es gilt die Schutzkonzepte der Lagerhäuser und der Skigebiete zu beachten», erklärt Eberle und fährt fort, dass alle Lehrpersonen und die Jugendlichen über 16 dementsprechend in Restaurants und auch in den Lagerhäusern ein Zertifikat vorweisen können müssen. «Das führt dazu, dass für ein Wintersportlager die entsprechenden ungeimpften Personen dreimal testen müssen», teilt der Schulpräsident auf Anfrage mit.

Abwägen und entscheiden

Wie bei vielen Anlässen in der jetzigen Zeit ist jedoch noch nichts in Stein gemeisselt und man muss weiterhin flexibel bleiben, wie die Aussage von Luca Eberle zeigt: «Alle Änderungen bei Massnahmen, welche einen Einfluss auf die Wintersportlager haben, werden von der Schule Rapperswil-Jona geprüft und es gilt abzuwägen, welche Massnahmen dann für die Lager allenfalls zusätzlich ergriffen werden müssen.»

Linda Barberi, Linth24