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Kaltbrunn
20.09.2021

Der Bischof persönlich firmte in Kaltbrunn und Schänis

Bischof Markus Büchel salbte die Firmlinge am Eidg. Dank-, Buss- und Bettag in Kaltbrunn und Schänis.
Bischof Markus Büchel salbte die Firmlinge am Eidg. Dank-, Buss- und Bettag in Kaltbrunn und Schänis. Bild: Linth24
Am Sonntag fanden in Schänis und Kaltbrunn die Firmungen statt. Durch die Zertifikatspflicht durften wieder mehr als 50 Personen in die Kirche – die Salbung wurde von Bischof Markus Büchel vorgenommen.

Mit 18 Jahren werden junge Menschen volljährig und dürfen über ihr Leben selbst entscheiden. Mit der Firmung will die Kirche den Jugendlichen helfen, auch in religiösen Bereichen mündig mitzudenken. Am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag vom vergangenen Sonntag war es für die Firmlinge in Kaltbrunn und Schänis so weit. Kurzfristig wurde eine Zertifikatspflicht eingeführt (Linth24 hat berichtet).

Zweistündige Zeremonie

Bischof Markus Büchel persönlich salbte und segnete die Firmlinge mit Chrisam auf die Stirn. Mit Handauflegen bekräftigten die Paten, dass er oder sie dem jungen Menschen immer und zu jeder Zeit hilfsbereit zur Seite stehen. Die fast zweistündige Zeremonie wurde musikalisch begleitet und hinterliess bei Firmlingen, Paten und Familienangehörige einen grossartigen Eindruck.

Kein Besucherlimit und keine Maskenpflicht

In den beiden Kirchen in Kaltbrunn und Schänis musste das Zertifikat vorgewiesen werden, wie es seit Neustem im Linthgebiet Pflicht ist. Dadurch konnte jedoch das Besucherlimit und die Maskenpflicht fallen gelassen werden. Von den Firmlingen waren die meisten geimpft oder haben kurz davor den Test absolviert. So musste keinem Firmling die Salbung verweigert werden.

  • Elegant angezogen durften die Jugendlichen in die Kirche eintreten. Bild: Linth24
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  • Mit der Zertifikatspflicht konnte auf die Maske verzichtet werden. Bild: Linth24
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Werner Hofstetter, freier Mitarbeiter bei Linth24