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21.02.2021

Vermehrt Schlafstörungen wegen Corona-Pandemie

Bei einer Studie der mhplus-Krankenkasse gab mehr als die Hälfte der Befragten an, während der Pandemie Probleme beim Ein- oder Durchschlafen zu haben. Bild: Linth24
Eine Studie der mhplus-Krankenkasse ergab, dass bei rund zwei Drittel der Befragten der Schlafrhythmus und die Schlafqualität durch die Pandemie negativ beeinflusst wurden.

Aufgrund der Pandemie und dem Lockdown veränderte sich der Tagesrhythmus vieler Menschen, was wiederum zu einer Veränderung des Schlafrhythmus führte, wie Blick berichtete. In einer Studie der mhplus-Krankenkasse, bei welcher rund 1000 Deutsche befragt wurden, gab rund ein Drittel der Befragten an, später ins Bett zu gehen. Mehr als die Hälfte gab an, Probleme beim Ein- oder Durchschlafen zu haben und morgens nicht erholt aufzuwachen.

Zeitdruck und Einsamkeit

Natürlich gibt es Gründe für diese Probleme. Laut der Umfrage, so Blick, sei der Zeitdruck ein grosses Problem, vor allem bei Eltern, welche die Betreuung ihrer Kinder mit dem Homeoffice kombinieren müssen.

Ein weiterer Stressfaktor, der ein Grund für die Probleme sei, ist die Einsamkeit. Rund 55 Prozent der Befragten leiden unter fehlenden sozialen Kontakten, 40 Prozent fehlt es an Entspannung oder Ablenkung und 30 Prozent vermisst sportliche Aktivitäten.

Linth24