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23.12.2020
23.12.2020 16:59 Uhr

So feiern unsere Promis Weihnachten und Silvester

Lesen Sie hier, wie folgende berühmte Persönlichkeiten aus der Region ihre Festtage verbringen: (v.l.n.r) Levin Deger, Claudia Knie, Markus Bütler, Linda Fäh und Beni Würth. Bild: Linth24
Wie verbringen prominente Persönlichkeiten aus der Region Weihnachten und Silvester im turbulenten Jahr 2020? Linth24 hat sich umgehört.

Beni Würth, Ständerat, Rapperswil-Jona

«Susanne, Gianmarco, Francesca und ich feiern am 24.12. im engen Familienkreis zu Hause. Unsere traditionelle grosse Familienfeier mit den Familien meiner Brüder und meiner Schwester mussten wir coronabedingt absagen. 

Wir haben Silvester nie mit einer grossen Party gefeiert. Vor diesem Hintergrund spüre ich persönlich keine Einschränkungen. Aber für die Gastronomie- und Eventbranche ist es dramatisch, dass die Einschränkungen den Umsatz massiv reduzieren werden. Ich hege die Hoffnung und Zuversicht, dass wir bald aus der Pandemie herauskommen und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben sich wieder normalisieren werden. In diesem Sinne wünsche ich vor allem gute Gesundheit.»

Bei Ständerat Beni Würth fällt die grosse Familienfeier coronabedingt aus.

Linda Fäh, Sängerin und Moderatorin

«Wir werden ganz normal in der Familie feiern. Weihnachten haben wir schon immer im kleinen Kreis zelebriert. Nur die eigene Familie. Nebst einem besonderen Menü mit viel Liebe zubereitet von meiner Mutter, werden wir sicherlich musizieren – das habe ich in diesem Jahr besonders vermisst – und dann wird es auch noch zur Bescherung kommen. 

An Silvester war ich für gewöhnlich die letzten Jahre mit Freunden in Davos in einer Wohnung und wir haben alle gemeinsam Silvester gefeiert. Abgetanzt bis in die frühen Morgenstunden. Dieses Jahr wird es coronabedingt sicher viel ruhiger; vermutlich zu Hause – aber die Korken werden trotzdem knallen.»

Bei Sängerin Linda Fäh wird Silvester dieses Jahr ein wenig ruhiger ausfallen als die Jahre zuvor. Bild: zv

Claudia Knie, Projektleiterin der Elephant Parade 2020

«Weihnachten verbringe zuhause mit Franco und den Kindern. Wir haben alles schön weihnachtlich geschmückt und werden ein schönes Weihnachtsfest, vor allem auch für unsere Kinder, machen – die sind schon ganz aufgeregt. Ich selber bin etwas traurig, weil meine Eltern in Italien sind und nicht in die Schweiz reisen können und wir wegen Corona auch nicht nach Italien. Stellen Sie sich vor, es ist nach 52 Jahren das erste Mal, dass ich Weihnachten ohne meine Eltern feiere und das macht mich schon traurig.

Auch Silvester wird dieses Jahr ruhig zuhause gefeiert. Für 2021 bin ich aber zuversichtlich. Für uns steht hoffentlich bald die Versteigerung der wunderschönen Ausstellungsobjekte der Elephant Parade 2020 an. Der Erlös fliesst direkt in Projekte, mit denen die Elefanten und ihr Lebensraum geschützt werden. Und dann kann ich schon so viel verraten: Auch für 2021 ist eine Elephant Parade Swiss Tour in Planung.»

Claudia Knie feiert zum ersten Mal in 52 Jahren Weihnachten ohne ihre Eltern, welche aufgrund der Pandemie nicht in die Schweiz reisen können. Bild: L24

Levin Deger, Musiker und Sänger aus Rapperswil-Jona

«Weihnachten wird im engen Familienkreis gefeiert. Wir werden draussen bei einer Feuerschale im familiären Kreis heisse Marroni und eine Suppe geniessen. Silvester habe ich meist eher ruhig mit der Familie gefeiert, da wird sich nicht viel ändern. Ich finde, man darf ruhig öfter anstossen!»

Und was nimmt sich Levin Deger für das neue Jahr vor? «Ich versuche mich jeden Tag neu auszurichten, bewusst zu leben, zu geniessen und der Freude zu folgen. Man weiss schlussendlich nicht, wie viele Tage man auf dieser Welt zur Verfügung hat. Besonders freue ich mich, genügend Zeit für meine Liebsten, mich und die Musik haben zu dürfen. Wenn man ausgeglichen ist, ist das für alle am besten.»

Musiker Levin Deger wird zu Weihnachten im familiären Kreis bei einer Feuerschale heisse Marroni und eine Suppe geniessen.

Markus Bütler, Geschäftsführer der Lakers Sport AG

«Bei mir ändert nicht viel, wie jedes Jahr werde ich im Kreise meiner Familie zu Hause – also ganz traditionell – Weihnachten feiern. Und Silvester hat für mich keine grosse Bedeutung, wir erleben den Jahreswechsel jeweils als Familie zu Hause. Das liegt wohl an meiner Vergangenheit als Spieler und dem entsprechenden Trainings- und Spielplan. Für mich gilt: Man sollte Feste feiern, wie sie fallen.»

Bei Markus Bütler wird sich nicht viel verändern zu den Festtagen der vergangenen Jahre – er feiert die Feste, wie sie fallen. Bild: Linth24

Lesen Sie morgen im Teil 2 wie Marcel Dobler, Sandra Stöckli, Monika Romer, Roger Rhyner und Rocco Delli Colli ihre Festtage verbringen. 

Rolf Lutz, Linth24