Hugo Gort – 40 Jahre
Es ist kaum zu fassen, wie schnell die Zeit vergeht: Bereits seit vier Jahrzehnten ist Hugo Gort für die Schule Kaltbrunn tätig – eine beachtliche Zeit, die heutzutage längst nicht mehr selbstverständlich ist.
Was 1985 als beruflicher Einstieg begann, hat sich zu einem beeindruckenden Berufsweg entwickelt, welcher nicht nur Hugo Gort selbst, sondern auch die Schule Kaltbrunn massgeblich geprägt hat.
Primarlehrer, Schulleiter, Rektor
Im Laufe der Jahre hat Hugo Gort viele verschiedene Aufgaben innerhalb der Schule Kaltbrunn übernommen – angefangen als Primarlehrer, dann als Schulleiter und heute als Rektor. In jeder dieser Funktionen hat er mit einer bemerkenswerten Zuverlässigkeit und einem beeindruckenden Einsatz dazu beigetragen, die Schule Kaltbrunn voranzubringen.
Durch seine Kreativität, Energie und Tatkraft hat er entscheidende Impulse gesetzt und die Schule Kaltbrunn in verschiedenen Entwicklungsphasen kompetent unterstützt.
Besonders hervorzuheben ist dabei nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch seine menschliche Art. Hugo Gort wird von allen für seine umsichtige, wertschätzende und stets zuverlässige Persönlichkeit sehr geschätzt.
So ein Dienstjubiläum ist ein seltenes Ereignis, das Anlass zur Feier gibt und auch ein Zeugnis für das aussergewöhnliche Engagement von Hugo Gort in seiner beruflichen Laufbahn ist.
Die Gemeinde Kaltbrunn dankt Hugo Gort für die langjährige und stets zuverlässige Zusammenarbeit und gratuliert ihm herzlich zu diesem beeindruckenden Jubiläum.
Esther Gmür – 25 Jahre
Im Jahr 2000 begann Esther Gmür ihre berufliche Laufbahn bei der Gemeinde Kaltbrunn als Leiterin Einwohneramt, Zivilstandsamt, Bestattungsamt und AHV-Zweigstelle.
Es war der Beginn einer langen und erfolgreichen Zusammenarbeit, die sie durch mehrere Stationen führte. Während der ersten Jahre konnte sie nicht nur wertvolle Erfahrungen sammeln, sondern auch ihre Fähigkeiten weiterentwickeln, was sie schliesslich in die neue Rolle als Gemeindeschreiberin führte. Über einen Zeitraum von rund drei Jahren stellte diese Funktion eine besondere Herausforderung dar, die sie mit Kompetenz und hohem Engagement meisterte.
Teilzeit
Im Jahr 2006 entschied sich Esther Gmür aus familiären Gründen, ihre Tätigkeit in einem neuen Rahmen als Teilzeit-Angestellte bei der Gemeindekanzlei Kaltbrunn fortzusetzen. Sie übernahm verschiedene Auf gaben, und seit einigen Jahren hat sie die Verantwortung als Personal- und Qualitätsverantwortliche inne.
Nun blicken wir mit Dankbarkeit und Anerkennung auf ein Vierteljahrhundert voller Veränderungen, Entwicklungen und Verantwortung zurück. In all den Jahren hat Esther Gmür durch ihre positive und wertschätzende Art nicht nur zahlreiche Herausforderungen gemeistert, sondern auch aktiv zum Erfolg und guten Gelingen der Gemeinde Kaltbrunn beigetragen.
Zu diesem besonderen Dienstjubiläum gratulieren wir im Namen des Gemeinderats und aller Mitarbeitenden Esther Gmür herzlich und bedanken uns für die wertvolle Arbeit. Wir wünschen ihr auch für die kommenden Jahre viel Erfolg, Freude und Erfüllung im beruflichen Wirken.
Raffael Sarbach – 10 Jahre
Am 1. September 2015 trat Raffael Sarbach als Jugendarbeiter in den Dienst der Gemeinde Kaltbrunn. Er konnte seit Beginn der Jugendarbeit in den beiden Gemeinden Kaltbrunn und Benken seine vielseitigen Fähigkeiten in die Arbeit mit den Jugendlichen einbringen.
Engagement für Jugendliche
Seit der Gründung des Jugendtreffs ist Raffael Sarbach ein wichtiger Bestandteil dieses kleinen Teams und hat die Entwicklung der Jugendarbeit massgeblich mitgestaltet sowie Jugendarbeitende ausgebildet.
In den vergangenen zehn Jahren zeichnete sich Raffael Sarbach durch vorbildlichen Einsatz, persönliches Engagement und hohe Zuverlässigkeit aus. Mit seiner stets freundlichen, positiven und hilfsbereiten Art wird Raffael Sarbach von den Jugendlichen, Vorgesetzten und Behörden sehr geschätzt.
Im Rahmen des Dienstjubiläums danken wir Raffael Sarbach für die wertvolle Arbeit und das Engagement für die Jugendlichen und gratulieren im Namen der Gemeinden Kaltbrunn und Benken sowie aller Mitarbeitenden herzlich.