Egli-Seliner Ursula (SVP)

Persönlich

Geboren 1970, aufgewachsen mit 5 Geschwistern in Rüeterswil und auf dem Ricken auf einem Landwirtschaftsbetrieb. Verheiratet seit 1994 mit Lorenz Egli, 4 Kinder mit Jahrgang `95/`97/`99/`03

Beruf / Ausbildung

Gelernte Hauspflegerin und Bäuerin FA. Mitarbeit auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Lorenz im *Innenministerium*, zuständig für Hausarbeit *Facility Managment*, Kindererziehung, Administration und Direktverkauf. Später Teilzeitmandat als Nachtwache in einem Altersheim. Weiterbildung im 2018 zur Diplomierten Wirtschaftsfachfrau.

Politik und Engagement

Seit 2012 im Vorstand des Schweizerischen Bäuerinnen und Landfrauenverband (SBLV). Seit 2013 Mitglied im Stadtparlament Wil, war 2017 Parlamentspräsidentin. Seit 2016 im Kantonsrat SG, aktuell auch im Präsidium des Kantonsrates. Weiter bin ich im Vorstand von Agrivia/Landdienst und im Stiftungsrat Pausenmilch der SMP.

Meine Motivation als Nationalrätin zu kandidieren: 
Mit meiner natürlichen, bodenständigen Art will ich mich einsetzen für die Anliegen der Schweizer Landwirtschaft, für den Erhalt der landwirtschaftlichen Familienbetriebe sowie der produzierenden Landwirtschaft, damit mehr Wertschöpfung aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen generiert werden kann. Ich will als Bäuerin und Landfrau etwas bewegen in Bern, weil bin anhin zu wenig Frauen aus dem bürgerlichen Umfeld in Bern vertreten sind

So will ich die Anliegen, die Sorgen und Nöte der Frauen vom Land in Bern vertreten und diesen Frauen eine starke Stimme geben. Mit Überzeugung will ich mich einsetzen für die Senkung der Gesundheitskosten und für bezahlbare Krankenkassenprämien.

Weiter muss ein Abbau der Bürokratie angegangen werden, indem die Hürden und Auflagen für Unternehmen zwingend abgebaut werden müssen, um so auch die Konkurrenzfähigkeit der KMU Betrieb gewährleisten zu können.

Wir Frauen vom Land können nicht besser Politik machen in Bern. Jedoch bringen wir gesunden Menschenverstand, Bodenhaftung und einen starken Durchhaltewillen mit, um unsere Anliegen durchbringen zu können. Darum gehören wir Bäuerinnen und Landfrauen ins Haus, unter anderem eben ins Bundeshaus.