STÖCKLING IST NEU PARTEIPRÄSIDENT DER FDP SEE-GASTER

Am Donnerstagabend konnte Martin Stöckling über fünfzig Parteimitglieder und Sympathisanten zur FDP-Neujahrsbegrüssung im Rathaus in Rapperswil begrüssen.

Auf den Traktanden stand eine ausserordentliche Mitgliederversammlung und die Portierung der beiden Nationalratskandidaten. Unter den Gästen war auch FDP-Ständeratskandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher.

(Legende zur Foto: Politisches «Stelldichein» an der FDP-Neujahrsbegrüssung in Rapperswil (v.l.n.r.): Ingrid Markart (Nationalratskandidatin, Wil), Martin Stöckling (neuer Präsident FDP See-Gaster), Brigitte Bailer (Nationalratskandidatin See-Gaster), Marcel Dobler (Nationalrat bisher, See-Gaster), Susanne Vincenz-Stauffacher (Ständeratskandidatin, St. Gallen), Karin Weigelt (Nationalratskandidatin Sarganserland).

Bei der Begrüssung und den Neujahrswünschen war Martin Stöckling noch Präsident ad interim der FDP-Regionalpartei See-Gaster. Gleich anschliessend wurde er in einer Ersatzwahl mit grossem Applaus zu deren Präsidenten gewählt. Stöckling folgt auf Kantonsrätin Elisabeth Brunner-Müller Schmerikon. An ihm wird es liegen, die Regionalpartei erfolgreich durch den anstehenden Wahlmarathon 2019/20 zu führen. Er freue sich auf diese Herausforderung, insbesondere wenn er auf die vielversprechenden Kandidatenlisten bei FDP, FDP-Frauen und den Jungfreisinnigen blicke.

2er-Ticket aus See-Gaster mit Dobler und Bailer
Apropos Frauen: Diese legten eine starken Auftritt hin. Es ist erfreulich, dass im Kanton St. Gallen immer mehr Frauen politisch aktiv oder mittels Kandidaturen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. So auch Brigitte Bailer aus Rapperswil-Jona. Sie ist promovierte Ökonomin & IT-Unternehmerin, Berufs- und Familienfrau, Dozentin und Stiftungsrätin bei einer der grössten Pensionskassen der Schweiz. Bailer möchte in den Nationalrat gewählt werden und kandidiert für den Wahlkreis See-Gaster zusammen mit dem bisherigen Nationalrat Marcel Dobler. Aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit und langjähriger Erfahrung setzt sie ihre politischen Schwerpunkte bei Unternehmertum, Altersvorsorge, Digitalisierung, Freihandel, Bildung & Gesellschaft. Ihr Motto für Bern: «St. Gallen kann es».

Dass er es kann – nämlich politisch etwas bewegen – hat Marcel Dobler in Bern bereits bewiesen. 2015 sei es als damaliger Quereinsteiger darum gegangen, mindestens eine Stimme mehr zu haben als die anderen Mitbewerber. Diesmal möchte Dobler neben der angestrebten Wiederwahl dafür sorgen, dass die FDP den zweiten Sitz verteidigen und den Wähleranteil steigern kann. Politisch sieht er sich nicht nur als «Mr. Digital» auch wenn die Digitalisierung ein zentrales Element seiner beruflichen und politischen Tätigkeit ist. Ebenso gilt sein Augenmerk der Sicherung der Altersvorsorge, wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen und der Effizienzsteigerung beim Staat. Beide Kandidaten wurden einstimmig zur Nominierung durch die Kantonalpartei am 17. Januar in Buchs vorgeschlagen.

Frauen-Quintett stellt sich vor
Gleich alle vier Kandidatinnen der FDP-Hauptliste sowie Kantonsrätin Brigitte Pool, welche für die Liste der FDP-Frauen kandidiert, fanden den Weg nach Rapperswil. Angeführt von Ständeratskandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher (St. Gallen) – für die der Wahlkampf schon jetzt beginnt – stellten sich auch Karin Weigelt (Sarganserland), Ingrid Markart (Wil) und Brigitte Pool (Uznach, See-Gaster) vor. Jede vermochte auf ihre ganz persönliche Weise die Zuhörerinnen und Zuhörer von ihren Fähigkeiten, ihrer Motivation und ihren politischen Zielen zu überzeugen.


Nationalratsliste der FDP-Frauen
Auch die FDP-Frauen des Kantons St. Gallen treten mit einer vollen 12er-Liste zum Nationalratswahlkampf 2019 an. Sie wollen zwei Prozent Wähleranteil erzielen. Die Kandidatinnen wurden bereits nominiert. Mit dabei sind auch zwei Kantonsrätinnen aus dem Wahlkreis See-Gaster: Elisabeth Brunner-Müller, Kantons- und Gemeinderätin, Schmerikon und Brigitte Pool, Kantonsrätin und Tierärztin aus Uznach.

Elisabeth Brunner-Müller
Brigitte Pool

 

(OriginalMitteilung, Autor: FDP See-Gaster)

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