ROSENKLINIK IN RAPPERSWIL-JONA VERKAUFT

Die Freiburger Firmengruppe Aevis Victoria übernimmt die Rosenklinik in Rapperswil. Damit tritt die Rosenklinik dem Swiss Medical Network bei. Das berichtet Radio Freiburg und beruft sich auf eine Aktionärs-Mitteilung der Aevis Victoria.

Mit der Übernahme der Rosenklinik gehören Aevis Victoria neu 17 Privatkliniken in der ganzen Schweiz. Ihr Unternehmensbereich «Swiss Medical Network» ist damit die zweitgrösste Privatklinikgruppe der Schweiz hinter der Hirslanden. Auf der Webseite der Rosenklinik ist die Medienmitteilung verfügbar.

(Original-Mitteilung der Aevis Victoria)
Die Rosenklinik tritt Swiss Medical Network bei

Im Zentrum von Rapperswil gelegen und für Patienten beider Seiten des Zürichsees gut erreichbar, tritt die Rosenklinik Swiss Medical Network bei. Damit steigt die Anzahl der Kliniken der Gruppe auf 17 und mit dem Kanton St. Gallen sind neu 12 Kantone vertreten.

Die Rosenklinik, die 1995 von Dr. Marcel Jud und Martin Pfister gegründet wurde, ist 2016 in neue Räumlichkeiten am Bahnhof Rapperswil eingezogen. Sie wird per 1. Februar 2019 operativ in Swiss Medical Network integriert. Die Fortführung der Aktivitäten und ihre Entwicklung werden im Einklang mit der von den Gründern verfolgten Strategie erfolgen. Die Rosenklinik ist auf der Spitalliste des Kantons St. Gallen mit einem Leistungsauftrag für die Bereiche Orthopädie, Chirurgie, Urologie und Teilbereiche der Neurochirurgie. Die Dienstleistungen der Klinik werden durch die Integration in eine Gruppe mit einer breit abgestützten nationalen Basis weiter gestärkt. Synergien zwischen den verschiedenen Einrichtungen der Gruppe, vor allem mit der Privatklinik Bethanien in Zürich und der Privatklinik Lindberg in Winterthur, kommen den Patienten und den Ärzten der Rosenklinik sowie den anderen Gruppengesellschaften direkt zugute.

Swiss Medical Network erwirbt im Rahmen einer Kapitalerhöhung zunächst 40% der Anteile an der Rosenklinik AG und wird das übrige Aktienkapital bis spätestens Ende 2022 erwerben. Im Rahmen dieser Akquisition wird Swiss Medical Network in den kommenden Jahren Arbeitsplätze sichern und fördern und die Entwicklung der Klinik unterstützen. Mit dem Eintritt neuer Ärzte, der Realisierung medizinischer Synergien und dem Ausbau des Angebots will die Rosenklinik ihre Aktivitäten mittelfristig verdoppeln. Im Jahr 2017 führte die Klinik 1’132 chirurgische Eingriffe durch und erzielte einen Umsatz von rund CHF 10.3 Mio.

Über Swiss Medical Network
Mit neu 17 Kliniken in den drei wichtigsten Sprachregionen der Schweiz ist Swiss Medical Network die zweitgrösste Privatklinikgruppe der Schweiz. Die Gruppe beschäftigt mehr als 3’000 Mitarbeitende und arbeitet mit mehr als 2’000 Ärzten und Ärztinnen zusammen. Im Zentrum der Wachstumsstrategie steht der Aufbau eines nationalen Netzwerks durch den Erwerb von Spitäler und deren Restrukturierung. Hauptziel ist es, schweizerischen und ausländischen Patienten eine erstklassige medizinische Betreuung zu bieten. Swiss Medical Network zeichnet sich aus durch die hohe Qualität der Dienstleistungen, exzellente Spital und Hotellerie-Infrastrukturen und ein angenehmes Ambiente.

Über Rosenklinik
Die Rosenklinik wurde 1995 von den Orthopäden Dr. Marcel Jud und Dr. Martin Pfister gegründet. Nach der Pensionierung von Dr. Pfister vor 7 Jahren durfte Dr. Jud als Klinikleiter die Rosenklinik in eine Aktiengesellschaft umwandeln und den Umzug in den Neubau im Zentrum von Rapperswil realisieren.

Die Rosenklinik steht seit 2012 auf der Spitalliste des Kantons St. Gallen und ist allen Patienten offen, unabhängig von ihrem Versicherungsschutz (Grundversicherung, halbprivat oder privat), sei es bei Krankheit oder bei Unfall. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeitende, darunter 12 Ärzte, und bietet qualitativ hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie, Handchirurgie und Schmerztherapie. Im Weiteren bestehen Leistungsaufträge für Urologie und Teilbereiche der Neurochirurgie.

(OriginalMeldung von Aevis Victoria, Foto: Rosenklinik)

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