ORIGINAL-DOKUMENT ZUM RAPPERSWILER HAFEN-UNGEHEUER

Linth24 veröffentlicht das Original-Dokument zum Projekt Schiffsteg und Eventschiff im Rapperswiler Hafen. So können sich die Leserinnen und Leser ein eigenes Bild machen.

Bruno Hug schrieb für Linth24 einen Artikel und titelte seine Exklusiv-Meldung mit: «Ein Ungeheuer im Rapperswiler Hafen» (hier nachzulesen). Die Redaktion von Linth24 veröffentlichte den Link zum Artikel dann in der öffentlichen Facebook-Gruppe «Gemeinde Rapperswil-Jona», welche über 3’600 Mitglieder hat.

Schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung meldete sich das Gruppenmitglied Oliver Bühler. Er schrieb nicht an Bruno Hug sondern «Lieber Mario Aldrovandi: Die Qualität ihrer Recherche wird – egal wo und wen Sie schreiben – leider nicht besser. Falsche Bilder, falsche Zahlen. Item: Interessiert eh niemanden was sie schreiben.»

Nachdem sein pfeffriger Kommentar zuerst an die falsche Person gerichtet war und andere Leser reagierten, schrieb Bühler etwas später: «Bruno Hugs Artikel ist zu 90% Fake. Er soll sich bei mir über die Sachlage informieren, dann bekommt er diese.»

Was der Facebook Leser nur erahnen konnten, war: Hinter dem Projekt steckt Oliver Bühler selber. Bei seiner ganzen Betroffenheit verletzte er allerdings die «Netiquette», also den im Netz immer wieder eingeforderten Anstand.

In die Diskussion schalteten sich andere Leser ein und verlangten konkrete Informationen oder zumindest Hinweise darauf, was den am Linth24 Artikel nicht stimmen soll. Sie bekamen sie nicht auf diesem Weg.

Linth24 veröffentlicht deshalb das umfassende Originaldokument, welches die Basis für das Bewilligungsverfahren ist. Es umfasst das Schreiben des Bausekretariat Bau Liegenschaften Rapperswil-Jona vom 14. November 2018 mit dem Gesuchsteller: meee AG, Oliver Bühler, 8645 Jona inklusive das 40 Seiten umfassende Original Baueingabe mit einem Plan über den geplanten Schiffsteg.

Wer dieses Dokument liest und die dazu gelieferten Grafiken anschaut, sieht: Auch dieser Artikel von Linth24 ist faktenbasiert und wahr.

Wir sind gespannt, wie sich die Diskussion nun weiterentwickelt.

Mario Aldrovandi

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