LINTHGEBIET: BISHER DREI GEMEINDEN MIT POSITIVEM JAHRESBABSCHLUSS

Gommiswald, Eschenbach und Kaltbrunn schlossen das Jahr 2018 mit schwarzen Zahlen ab.

Gommiswald erreichte 2018 einen Überschuss von 1,385 Mio. Franken, wie Linth24 am 25. Januar berichtete. Und gemäss Artikel vom 7. Februar erhielt auch Eschenbach über eine Million Franken mehr Steuern als budgetiert. Nun gibt es positive Nachrichten aus Kaltbrunn.

Die Steuereinnahmen der Politischen Gemeinde Kaltbrunn fielen beinahe gleich hoch wie im Vorjahr aus. Sie liegen rund Fr. 217 000.– über dem Budget. Trotz Steuerfusssenkung um fünf Prozentpunkte fielen die Erträge bei den Einkommens- und Vermögenssteuern um Fr. 192 000.– höher aus als im Jahr 2017. Dazu beigetragen haben Steuernachzahlungen für die Vorjahre. Im Vergleich zum Budget 2018 resultierte bei den Nachzahlungen ein Mehrertrag von rund Fr. 298 000.–. Tiefere Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr resultierten bei den Grundstückgewinnsteuern mit Fr. 183 000.–. Bei den Handänderungssteuern resultierte ein Mehrertrag von Fr. 12 000.–. Diese beiden Steuerarten sind hauptsächlich von den Verhältnissen auf dem Immobilienmarkt abhängig und variieren deshalb von Jahr zu Jahr stark.

Einen markanten Rückgang von Fr. 63 000.– war bei den Quellensteuern zu verzeichnen. Dies ergab sich vor allem aufgrund von Wechseln von der Quellensteuerpflicht in die ordentliche Steuerpflicht. Die Erträge der Reinertragsund Eigenkapitalsteuern stiegen gegenüber dem Vorjahr um Fr. 56 000.–. Der Rückstand bei den laufenden Einkommens- und Vermögenssteuern erhöhte sich leicht von 11,08 % auf 11,31 %, derjenige für sämtliche Steuerjahre sank von 15,22 % auf 13,83 %.

Der Gemeinderat Kaltbrunn und die Verwaltung danken allen Steuerpflichtigen, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Kanton und Gemeinde termingerecht erfüllt haben.

(OriginalMeldung, Autor: Gemeinderat Kaltbrunn)


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