LIDO RAPPERSWIL-JONA BLEIBT BIS SOMMER 2020 GESPERRT

Am Montag, 21. Januar 2019, wird mit den Bauarbeiten zur Sanierung des Hafens Lido begonnen. Diese dauern voraussichtlich bis im Herbst 2019. Die Inbetriebnahme der Hafenanlage ist auf den Saisonbeginn 2020 geplant.

(Foto: Visualisierung – so soll 2020 das Lido aussehen): Die Hafenanlage Lido wurde in den 1950er und 1960er Jahren gebaut und ist in der Zwischenzeit sanierungsbedürftig. Im Rahmen des Sanierungsprojektes werden die Aussenmole und die Bootsplätze erneuert. Die bestehenden Steganlagen werden durch neue, mit einer optimierten Anordnung der Boote, ersetzt. Neue Ufermauern ersetzen die alten und die Umgebung wird angepasst. Die vorhandene Einwasserungsrampe wird ebenfalls abgebrochen und durch eine neue im nordwestlichen Hafenbereich ersetzt. Zudem ist eine neue Versorgungsstelle für die Boote geplant. Die Bootshallen 1 und 2 bleiben bis zum Neubau des Schwimmbades unverändert. Das gesamte Hafenareal ist während der Bauzeit für die Öffentlichkeit nicht nutzbar.

Am Montag, 21. Januar 2019, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Diese dauern voraussichtlich bis im Herbst 2019. Veranstaltungen wie z.B. der Ironman können trotz Bauarbeiten durchgeführt werden. Die Termine sind allerdings abhängig von den Witterungsverhältnissen und Wasserständen, so dass terminliche Anpassungen vorbehalten bleiben. Die Inbetriebnahme der Hafenanlage ist auf Saisonbeginn 2020 geplant. Der Strandweg bleibt während der Bauzeit offen. Die Aussenmole sowie die Sitzbänke sind jedoch, mit Ausnahme der Veranstaltungen, für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich.

Der ehemalige Trockenplatz der Boote wird als Baustelleninstallationsplatz benötigt und ist deshalb ebenfalls nicht nutzbar. Im gesamten Baustellenbereich ist mit Werkverkehr zu rechnen. Damit die Verkehrsbelastung so gering wie möglich gehalten werden kann, werden die Zulieferungen und Abfuhren der Baustelle hauptsächlich mit Schiffen erfolgen.

Während den Bauarbeiten wird es zu Behinderungen, leichten Erschütterungen und Lärmemissionen kommen. Die Stadt und die Unternehmung werden alles daran setzen, um die Immissionen und Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

(OriginalMeldung, Autor: Stadtrat Rapperswil-Jona) 

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