JUBILIERENDE SENIOREN IN SCHÄNIS

Mit Musik und Gesang feierte am Sonntag, 4. November, die Gemeinde Schänis ihre Jubilaren, Senioren und Jubelpaare. Mit von der Partie waren die Musikgesellschaft Schänis, der Jodelklub Schänis, die Pro Senectute und last but not least die politische Gemeinde Schänis, welche Kaffee und Kuchen spendierte.

Gemeindepräsident Herbert Küng hiess die Seniorinnen und Senioren im Mehrzweckgebäude herzlich willkommen. Er blickte mit der fröhlichen Gesellschaft auf den demagogischen Wandel, der viele gewonnene, und hoffentlich auch erfüllte Jahre mit sich bringt. Küng plädierte für gelebte Toleranz, Respekt und Solidarität zwischen Jung und Alt und für ein Miteinander, anstelle eines Nebeneinanders. So bekräftigte er sein Ja zum Alter mit den Worten: «Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen!». Auch Bruno Schmid, Pfarreibeauftragter der Pfarrei Schänis-Maseltrangen, richtete Worte an die Seniorinnen und Senioren. Er erzählte «Die Lebenszeit», eine Geschichte der Gebrüder Grimm. In dieser ging es um Jahre, welche Gott verschenkte. Während Esel, Hund und Affe lieber weniger Jahre der Mühsal, der Anstrengung und des Possentreibens erdulden wollten, war der Mensch bestrebt, so viele Jahre wie möglich dazu zu gewinnen. Die Erzählung bot eine scherzhafte, aber durchaus plausible Erklärung für die verschiedenen Phasen der dem Menschen typischerweise zubemessenen Lebenszeit und sorgte für Kopfnicken und Schmunzeln.

Geburtstagsmarsch und Jodelgesang

Viele strahlende Gesichter gab es beim Verteilen der Rosen an die Jubilarinnen und Jubilaren und die Ehrung der Jubelpaare, welche schon viele Jahre des Lebensweges gemeinsam glücklich zusammen verbringen durften. Die Musikgesellschaft Schänis sorgte mit mitreissendem Spiel, insbesondere dem Geburtstagsmarsch und dem Schännerlied, für stimmungsvolle Moment. Ebenso erlebten die Gäste mit dem Jodelklub Schänis ganz wunderbaren Jodelgesang, der die Ohrmuscheln mit feinem Klang erfüllte. Kaffee und Kuchen öffneten schliesslich der Geselligkeit Tür und Tor und der Austausch an den Tischen war Sonntagsnachmittagsunterhaltung der besten Art.

(OriginalMeldung, Autorin: Gabi Corvi)

 

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