KRITIK AM BLITZERARTIKEL

Sie haben über die mobilen Radaranlagen im Linthgebiet berichtet, die Sie als Abzockerei bezeichnen. Speziell berichten Sie über die Anlage, die in Schmerikon an der Zürcherstrasse offenbar 48 Tage lang aufgestellt war. Ihre Artikel dazu sind in mehreren Punkten fehlerhaft.

    • An der betreffenden Stelle gibt es durchaus ein Trottoir – das sieht man sogar auf dem Bild, das Sie publiziert haben.
    • Es gibt an dieser Stelle auch Häuser – ich wohne in einem.
    • Die Anlage war, wenn man den Ort verlässt nicht versteckt, sondern gut sichtbar.
    • Nur wenn man von Bollingen kommend nach Schmerikon fuhr, konnte man von dem Blitzer überrascht werden. Dann hat man allerdings auch schon ein gutes Stück mit überhöhter Geschwindigkeit zurückgelegt. Wenn es dann blitzt, würde ich sagen: Pech gehabt.

Andreas Hirstein (Schmerikon) 


Anmerkung der Redaktion zum Leserbrief von Andreas Hirstein:

  • Direkt an der Strasse gibt es keine Häuser. Oberhalb schon.
  • Der Blitzer war – von Schmerikon her kommend – sehr gut hinter einem Laternenpfosten versteckt.
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