FCRJ IN GENF: GELINGEN HEUTE BIG POINTS?

Drei Runden vor Schluss der Meisterschaft und des Kampfes für den Liga-Erhalt reist der FCRJ heute zum Super League Aufsteiger Servette FC nach Genf.

Nach dem Tessin geht es nun ins Welschland – der FCRJ reist heute zum Aufsteiger in die Super Leage, zum Servette FC.  Dabei könnte die Spannung wohl nicht grösser sein. Drei Runden vor Schluss ist hinten in der Tabelle alles noch sehr eng und bezüglich Abstieg noch alles offen. Zwei Punkte trennen uns von Chiasso, welches heute in Winterthur antreten muss. Ein Sieg in Genf muss also her – der 21. Mai 2018 soll dabei als zusätzliche Motivation dienen (siehe weiter unten).

Der Blick zurück
16.3.2019      FCRJ – Servette          1:2
14.12.2018    Servette – FCRJ          4:1
29.9.2018      FCRJ – Servette          1:1
21.5.2018      Servette – FCRJ          0:3
7.4.2018         FCRJ – Servette          2:0

Die letzten fünf Meisterschaftsspiele
FCRJ                3 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage
Servette           4 Siege, 1 Niederlage

Unser Gegner
Mit genau doppelt so vielen Punkten wie der FCRJ ist  Servette am letzten Wochenende aufgestiegen. 70 Punkte stehen auf dem Genfer Konto und das ist schlicht grandios. Nochmals ganz herzliche Gratulation an dieser Stelle. Mit dem 3:1 gegen Lausanne vor übrigens 20’000 (!) Zuschauern machte Servette „den Sack zu.“ Nach sechsjähriger Abwesenheit ist die Rückkehr in die Super League geschafft. Was kann also der FCRJ heute abend von den Genfern erwarten? Kür? Pflicht?

Unsere Mannschaft
Der FCRJ hat am letzten Samstag einen «Matchball» aus den Händen gegeben. Der Auftritt war v.a. in der 1. Halbzeit alles andere als souverän und in keiner Weise so, wie man dies in den vorhergehenden Spielen gesehen hat. Es heisst nun Nerven behalten, und es ist dabei gut zu wissen, dass der FCRJ in Genf durchaus gewinnen kann. Das erlebten wir praktisch genau vor einem Jahr. Am 21. Mai 2018 siegte der FCRJ im Stade de Genève mit 3:1 (die Tore erzielten damals Fazliu, Turkes und ein Eigentor). Wenn das mal kein gutes Ohmen ist!.

Rolf Lutz, FCRJ

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