BLITZERSERIE: SELBST EIN POLIZIST KLAGT AN

Die Kantonspolizei St. Gallen hat das Linthgebiet als Milchkuch für Tempo-Bussen entdeckt. Fast die Hälfte aller kantonalen Bussen – erhoben mit sogenannten «Blitzern» - wurden seit Anfang Jahr in diesem Gebiet abgeschöpft. Wie perfid die Polizei hier agiert, darüber beschwert

BLITZERSERIE: DIE ARGUMENTE DER POLIZEI

In Schmerikon, Uznach und Jona standen wochenlang Tempo-Geldmaschinen der Kantonspolizei, auch «Blitzer» genannt. Das Linthgebiet wurde so zur Milchkuh des Kantons, denn 47 Prozent aller kantonalen Busseneinnahmen mit semistationären Blitzern wurden seit Anfang Jahr hier realisiert. Beim Dorfausgang Schmerikon stand während 48

BLITZERSERIE: WO DIE POLIZEI AM MEISTEN KASSIERT

Das Linthgebiet ist bei Tempobussen die Milchkuh des Kantons. Mit semistationären Messanlagen wurden hier seit Jahresbeginn fast die Hälfte aller kantonalen Bussen einkassiert. Drei Blitzer waren besonders fleissige Dukaten-Produzenten. Tatort: Zürcherstrasse in Schmerikon. Richtung Rapperswil-Jona. Rechte Seite. Dort stand der Top-Goldesel: