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03.07.2020
13.07.2020 10:41 Uhr

Schwerverletzter überlebt wie durch ein Wunder

Seine Frau weiss nicht, warum er um 3:30 Uhr frühmorgens mit dem Auto unterwegs gewesen ist.
Das Auto komplett zerstört - doch wie durch ein Wunder überlebt der 30-jährige Autolenker aus Pfäffikon SZ. Gefunden wurde er allerdings nicht am Unfallort selber.

Am frühen Donnerstagmorgen ist zwischen Lachen und Altendorf ein Güterzug in ein Auto gekracht und schleifte es rund 500 Meter mit. Dabei war glücklicherweise keine Person mehr im Fahrzeuginnern. Laut «Blick» gehört der Wagen einem 30-jährigen Deutschen, der nicht weit weg von der Unfallstelle wohnt. Er wurde ins Unispital geflogen. Seine Ehefrau sagt gegenüber «Blick»: «Es ist ein Wunder, dass mein Mann noch lebt. Er wurde bereits zweimal operiert.» Ansprechbar sei er aber nicht.

Über den Unfallhergang wisse sie nichts. Auch nicht, warum er um 3:30 Uhr frühmorgens mit dem Auto unterwegs gewesen ist. Der Verletzte habe die Unfallstelle verlassen, ohne einen Notruf zu hinterlassen. Gefunden worden sei er beim Kindergarten in einer Siedlung am Boden liegend, mit Handy und Portemonnaie neben sich. Beim Eintreffen der Sanitäter sei er nicht mehr richtig ansprechbar gewesen.

Linth24