Linthgebiet
25.11.2018

LINTHGEBIET: ANDERE ABSTIMMUNGSRESULTATE ALS NATIONAL

Gesamtschweizerisch wurde die «Hornkuh-Initiative» mit 54.7% abgelehnt und die «Selbstbestimmungs-Initiative» mit 66.2% bachab geschickt. Demgegenüber sagten 64.7% Ja zum neuen Versicherungsgesetz.

Eine erste Auswertung von neun Linthgemeinden zeigt bei den drei Volksabstimmungen ein anderes Bild.

Die «Hornkuh-Initiative» wurde im Linthgebiet deutlicher abgelehnt, mit rund 59% Nein Stimmen. Hier fällt das Ja zur Initiative in der Gemeinde Weesen auf.

Weniger deutlicher als eidgenössisch war das Nein zur «Selbstbestimmungsinitiative (SBI)». Rund 60% sagten Nein. Auffällig ist das Ja zur SVP-Initiative in den Gemeinden Kaltbrunn, Gommiswald, Benken und Schänis.

Viel deutlicher als gesamtschweizerisch war die Zustimmung zum neuen Versicherungsgesetz. Während in der Eidgenossenschaft fast 65% Ja sagten, waren es im Linthgebiet mehr als 73%.

SBI Ja Nein
Amden 338 386
Benken 512 427
Eschenbach 1508 1545
Gommiswald 958 879
Kaltbrunn 658 646
Rapperswil-Jona 2903 6198
Schänis 590 543
Schmerikon 428 597
Uznach 602 1005
Weesen 245 330
Hornkuh-Initiative Ja Nein
Amden 307 406
Benken 340 589
Eschenbach 1093 1933
Gommiswald 672 1142
Kaltbrunn 476 818
Rapperswil-Jona 3935 5039
Schänis 483 655
Schmerikon 404 597
Uznach 639 937
Weesen 303 272
Versicherungsgesetz Ja Nein
Amden 510 202
Benken 714 223
Eschenbach 2230 723
Gommiswald 1383 442
Kaltbrunn 951 349
Rapperswil-Jona 6564 2520
Schänis 889 246
Schmerikon 752 265
Uznach 1205 410
Weesen 435 136
(Linth24, MAL)