ABSCHIEDSKONZERT DES MUSIKVEREINS GOLDINGEN

Der Musikverein Goldingen verabschiedet den Dirigenten mit «Ciao d’Amore».

Unter dem Motto „Best of ..“ fand am 16. März 2019 das Abschiedskonzert des Dirigenten Toby Braunwalder in der Turnhalle Goldingen statt. Nebst dem musikalischen Teil mit dem Musikverein sorgte auch die vereinsinterne Theatergruppe mit dem Stück „D’Geister vom Lindehof“ für beste Unterhaltung und wahre Lachsalven.

Zum Abschied wurde ein Konzertprogramm mit den Highlights der knapp 8-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit geboten. Der Konzertmarsch « Der Sonne entgegen» war auch das Eröffnungsstück anlässlich Toby’s ersten Konzert im 2012. Bezugsnehmend auf die leider bereits ausverkaufte Goldinger Frühlingswies’n folgte das Stück «Ich fahre zum Oktoberfest», danach aus dem Jahre 2016 das gefühlvolle Trompetensolo «Midnight Tears» und vor der Pause wurde es rockig mit «Levva livet». Nach einem Abstecher in das Jahr 2014 und einer wilden Fahrt mit den «Pirates of the carribean» durften die Besucher etwas Zirkus-Luft schnuppern mit dem Solo-Artisten Rene Gadient und «Erinnerungen an Zirkus Renz». Mit «Glee Showstoppers» aus dem Jahre 2016 waren nochmals verschiedene Rockklassiker angesagt und mit dem Klassiker «Auf der Vogelwiese» wurde der offizielle Konzertteil beendet. Anschliessend folgten einige lustige Episoden aus der der langjährigen Zusammenarbeit und die MUKO-Präsidentin Rebecca Rüegg rechnete vor, dass Toby in den vergangenen Jahren rund 975 Stunden dirigierte und dafür rund 1500 Autofahrstunden in Kauf nehmen musste – ein unglaubliches Engagement! Gegenseitig verabschiedet haben sie die Musiker und der Dirigent mitten im Publikum spielend und singend mit dem passenden Titel «Ciao d’Amore».

Theater, Tanz, Tombola und Bar
Rösi bewirtschaftet nach dem Tod ihres Onkels Godi den Lindenhof zusammen mit Magd Annekäthi und Knecht Guschti. Da Onkel Godi kinderlos verstarb, hat sein Testament nun grosse Wichtigkeit, wem der Hof zufällt. …oder welcher Teil seiner einzigen beiden Nichten zufällt. Rösi hat nämlich noch eine Schwester namens Claire, die ebenfalls als Erbin in Frage käme. Claire kreuzt plötzlich zusammen mit ihrem Mann Ottokar auf dem Lindenhof auf. Als Städterin gefällt ihr das Bauern gar nicht. Gerne würde sie den Bauernbetrieb platt machen und eine Hotelanlage bauen – dies natürlich ohne Wissen von Rösi. Ob Rösi, Annekäthi und Guschti weiterhin auf dem Hof bleiben können und was der Geisterjäger Herr Harzenmoser alles anstellt und versucht um die Geister zu vertreiben sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

 

Zweite Aufführung des Konzertes:
Sa. 23. März 2019 Turnhalle Goldingen
Saalöffnung und Essen ab 18.30 Uhr
Tanzmusik mit Tweri Jürg

(OriginalMitteilung, Autor: Peter Widmer)

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